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	<title>clickworker.com &#187; Blog</title>
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		<title>Crowdfunding als Zukunft des Qualitätsjournalismus?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Informationsfreiheit gegen Urheberrecht, Piraten gegen Künstler und Journalisten: Wenn es um Verfügbarkeit und Kosten von Inhalten im Internet geht, prallen gegensätzliche Interessen aufeinander. Gerade bei gesellschaftlich relevanten Informationen ist es schwierig, zu entscheiden, wer im Recht ist: Der Journalist, der für seine Arbeit vernünftig entlohnt werden will und der für Qualitätsartikel oft langwierige Recherche betreiben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Informationsfreiheit gegen Urheberrecht, Piraten gegen Künstler und Journalisten: Wenn es um Verfügbarkeit und Kosten von Inhalten im Internet geht, prallen gegensätzliche Interessen aufeinander. Gerade bei gesellschaftlich relevanten Informationen ist es schwierig, zu entscheiden, wer im Recht ist: Der Journalist, der für seine Arbeit vernünftig entlohnt werden will und der für Qualitätsartikel oft langwierige Recherche betreiben, evtl. sogar reisen muss? Der Bürger, für den Informationen über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein Grundbedürfnis darstellen, von dem auch sozial schwache Nutzer nicht ausgeschlossen werden dürfen? <br/>
Debatten darüber gibt es viele; das Internetzeitalter wird als Revolution für informationelle Gleichberechtigung gepriesen und als Ende des Qualitätsjournalismus gefürchtet.<br/>
Die Wahrheit könnte irgendwo dazwischen liegen und vielleicht müssen Journalisten, Verlage und Nutzer kreativ werden und neue Modelle für Wissensvermittlung im Internet entwickeln. So wie die Plattform <a href="http://www.mediafunders.net" title="mediafunders.net" target="_blank">mediafunders.net.</a>
</p>

<span id="more-12774"></span>
<p>
Hier soll nach dem Prinzip Crowdsourcing (Internetnutzer erstellen journalistische Texte) jetzt auch das Prinzip Crowdfunding Einzug in den Journalismus halten.
Noch ist die Seite im Aufbau, doch der Plan lautet wie folgt: <br/>
Der freie Journalist stellt die Idee für seine nächste große Geschichte auf der Plattform vor: lokal, national, international, Themen aus allen Ressorts sind willkommen. Wie viel Geld wird er zur Umsetzung benötigen, inklusive Reisekosten, Material und Arbeitszeit?
Dann entscheidet die Crowd, bestehend aus Privatpersonen, Organisationen, Medienmachern und Unternehmen: Ist das Thema relevant? Soll der Beitrag in der vorgestellten Weise umgesetzt werden? Wenn ja, wird gespendet, bis der geforderte Betrag zusammen ist. Dann ist der Journalist in der Pflicht: Der Beitrag wird umgesetzt und per  Creative Commons Lizenz der Öffentlichkeit gratis zur Verfügung gestellt.
Auch andersherum soll die Plattform funktionieren: Die Crowd schlägt Themen vor, die sie von professionellen Journalisten bearbeiten lassen möchte. Diese können sich auf die Ausschreibung bewerben und schließlich gegen ein festgelegtes Honorar daran arbeiten. <br/>
In beiden Fällen gilt: Der Journalist erhält sein Geld und die Öffentlichkeit freien Zugang zu relevanten Informationen. Ein Modell für die Zukunft! <br/>
Andererseits: Was, wenn die Plattform von Lobbyisten und Unternehmen missbraucht wird? Werden Journalisten käuflich?
</p>
<p>
Sagen Sie uns Ihre Meinung über die Kommentarfunktion!
</p>]]></content:encoded>
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		<title>Privatsphäre auf dem Smartphone: Mit Crowdsourcing gegen Viren und Datenklau</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mandy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inzwischen fühlen sich schädliche Viren, Trojaner und Würmer nicht mehr nur auf privaten Rechnern heimisch. Die meist unsichtbaren Bedrohungen sorgen auch zunehmend auf vielen Smartphones für Schwierigkeiten. So kommt es nicht gerade selten vor, dass sich die passionierten Nutzer von internetfähigen Mobiltelefonen nicht nur die gewünschte App, sondern auch einen kaum bemerkbaren Schädling auf Ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen fühlen sich schädliche Viren, Trojaner und Würmer nicht mehr nur auf privaten Rechnern heimisch. Die meist unsichtbaren Bedrohungen sorgen auch zunehmend auf vielen Smartphones für Schwierigkeiten. So kommt es nicht gerade selten vor, dass sich die passionierten Nutzer von internetfähigen Mobiltelefonen nicht nur die gewünschte App, sondern auch einen kaum bemerkbaren Schädling auf Ihrem Smartphone installieren. Wenige Klicks reichen hier schon aus, um Viren oder Spyware freie Sicht auf alle persönlichen Daten zu gewähren.  </p>
<span id="more-12695"></span>
<p>Wer die Gefahr von Viren eindämmen will, sollte auf Apps aus den offiziellen Stores der Handyhersteller zurückgreifen. 

<a href="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/6016028577_0a614e1dd4.jpg" rel="lightbox[12695]"><img src="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/6016028577_0a614e1dd4-300x210.jpg" alt="" title="6016028577_0a614e1dd4" width="300" height="210" class="alignright size-medium wp-image-12701" /></a>

Aber auch hier sollte man sich nicht blind ins Download-Vergnügen stürzen. Wer wirklich sicher gehen will, dass sich die neue Wetter-App, die Taschenlampe oder das witzige Jump-and-Run-Spiel nicht als Schädlingssoftware entpuppen, sollte stets auch das Kleingedruckte lesen und überprüfen, welche Rechte man den Apps mit dem Klick auf „Installieren“ einräumt.  </p>

<p>Um die Nutzer von Android-Smartphonen zusätzlich vor Datenklau zu schützen, wollen Forscher zweier US-Universitäten Apps via Crowdsourcing überprüfen lassen und so für mehr Übersicht im Datenschutzdschungel sorgen. Als Ergebnis der Aktion der Rutgers und der Carnegie Mellon University sollen für alle fraglichen Apps individuelle Warnmeldungen generiert werden, die dem Nutzer eine Einschätzung über die Sicherheit der kleinen Programme geben.  </p>

<p>Auf diese Weise können die oft lästigen Datenschutzbedingungen und Privatsphäreeinstellungen zusammengefasst und eventuell auch ein blindes Zustimmen der User vermieden werden. </p>


<p style="text-align: right;"><small>(<a href="http://www.flickr.com/photos/j_baer/6016028577/lightbox">Bild</a> von flickr User <a href="http://www.flickr.com/photos/j_baer/">j_baer</a>)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das traditionelle Schweizer Taschenmesser mal ganz neu</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>judith</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Marke Victorinox steht nicht nur in der Schweiz für Tradition, denn das berühmte rote Original Schweizer Taschenmesser mit dem Kreuz und Schild als Emblem ist heute weltweit bekannt und unumstritten zu einem Kult-Objekt geworden. Doch jetzt sucht Victorinox ein neues frisches Design für das Traditionsprodukt. In Kooperation mit jovoto.com, einer Crowdsourcing Plattform für kreative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Marke <a title="Victorinox" href="http://www.victorinox.com/ch" target="_blank">Victorinox</a> steht nicht nur in der Schweiz für Tradition, denn das berühmte rote Original Schweizer Taschenmesser mit dem Kreuz und Schild als Emblem ist heute weltweit bekannt und unumstritten zu einem Kult-Objekt geworden.</p>

<p>Doch jetzt sucht Victorinox ein neues frisches Design für das Traditionsprodukt. In <a title="Victo &amp; Jovoto" href="http://victorinox.jovoto.com/" target="_blank">Kooperation</a> mit <a title="Jovoto" href="http://www.jovoto.com" target="_blank">jovoto.com</a>, einer Crowdsourcing Plattform für kreative Köpfe, sucht Viktorinox einen modischen, kreativen Look für das Taschenmesser.</p>
<span id="more-12656"></span>

<a href="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/taschenmesser.jpg" rel="lightbox[12656]"><img class="alignright size-full wp-image-12666" title="Taschenmesser" src="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/04/taschenmesser.jpg" alt="" width="310" height="500" /></a>

<strong>Hintergrund</strong>
<p style="text-align: justify;">Eine etwas kleinere Version der Classic Serie wurde bereits vor zwei Jahren in einer bunten Limited Edition auf den Markt gebracht und konnte durch pfiffige Designs nicht nur Schweiz-Liebhaber, sondern auch Weltenbummler für sich gewinnen. Das Taschenmesser in Miniformat soll nun auch weiterhin durch farbenfrohe Layouts bestechen und genau hierfür werden frische Ideen gesucht.</p>
<strong>Kreativität ist gefragt </strong>
<p style="text-align: justify;">Auf jovoto.com sind über 30.000 professionelle Kreative aktiv und haben innerhalb der ersten Woche schon rund 300 Entwürfe eingereicht. Am Ende des Design-Wettbewerbs sollen 10 Designs durch die Facebook-Community von Victorinox sowie durch eine Jury ausgewählt werden. Die Gewinner-Layouts sollen bereits im August die Kult-Taschenmesser schmücken und im Handel weltweit erhältlich sein.</p>

<p>Aus allen auf der Crowdsourcing-Plattform eingereichten Ideen werden derzeit 40 Designs durch eine Vorauswahl bestimmt, die künftig in der <a title="Community" href="http://www.facebook.com/VictorinoxAGhttp://" target="_blank">Victorinox Facebook-Community</a> veröffentlicht werden. Wer also über das zukünftige Design des Klassikers im Miniformat mitentscheiden möchte, kann dort mit abstimmen.</p>

<p style="text-align: right;"><small>(<a href="http://www.flickr.com/photos/michaelpollak/4338902601/">Bild</a> von flickr User <a href="http://www.flickr.com/photos/michaelpollak/4338902601/"></a>)</small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Häschen gesucht &#8211; Ostergrüße aus und für die Crowd</title>
		<link>http://www.clickworker.com/de/2012/03/23/haschen-gesucht-ostergruse-aus-und-fur-die-crowd/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 13:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>judith</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist soweit: Der Frühling hält Einzug und der Osterhase versteckt überall bunte Eier. Dieses Jahr zum ersten Mal auch in der Clickworker-Community – aber darüber dürfen wir jetzt noch nicht allzu viel verraten. Um unsere Clickworker aber schon auf das Fest der bunten Eier einzustimmen, möchten wir gemeinsam mit der Community eine Oster-Grußkarte erstellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/03/450178936_9bdb7fa953.jpg" alt="" title="450178936_9bdb7fa953" width="288" height="144" class="alignright size-full wp-image-12500" /> Es ist soweit: Der Frühling hält Einzug und der Osterhase versteckt überall bunte Eier. Dieses Jahr zum ersten Mal auch in der Clickworker-Community – aber darüber dürfen wir jetzt noch nicht allzu viel verraten. Um unsere Clickworker aber schon auf das Fest der bunten Eier einzustimmen, möchten wir gemeinsam mit der Community eine Oster-Grußkarte erstellen.</p> 

<span id="more-12495"></span>

<p><strong>Die Clickworker-Osterkarte – Wer hilft mit?</strong></p>

<p>Kreativität ist gefragt! Denn für unsere Ostergrüße suchen wir die lustigsten, hübschesten oder ausgefallensten Osterhasen. Von Zeichnungen oder selbsterstellten Computergrafiken bis hin zu Fotos – auf unserer Osterkarte soll eine möglichst große Auswahl von Mümmelmännern Platz finden. Wer seinen persönlichen Osterhasen-Favoriten mit der Community teilen möchte, kann das Bild per E-Mail mit dem Betreff <em>„Easter Card“</em> an:<strong> contest@clickworker.com</strong> senden. Die fertige Osterkarte wird dann rechtzeitig zu Ostern an alle Clickworker weltweit verschickt werden.</p>   

<p><strong>Wir freuen uns auf zahlreiche bunte Osterhasen für eine fröhliche Clickworker-Osterkarte!</strong></p>

<p>Achtung! Nicht zulässig sind Bilder, die aus dem Internet kopiert wurden oder anderweitig Urheberrechte verletzen.</p>

<p><em>Image by flickr user <a href="http://www.flickr.com/photos/steelcityhobbies/" target="_blank">SteelCityHobbies</a></em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Curators of Sweden – Bürger twittern für Schweden</title>
		<link>http://www.clickworker.com/de/2012/03/13/curators-of-sweden-burger-twittern-fur-schweden/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 14:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>judith</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aftonbladet]]></category>
		<category><![CDATA[Curators]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Swedin]]></category>
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		<category><![CDATA[Swedish Institute]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[VisitSweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Im September 2011 startete Schweden ein Social-Media-Experiment, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Jede Woche übergibt der schwedische Staat seinen offiziellen Twitter-Account „@sweden“ an einen anderen Bürger des Landes, der diesen dann frei nutzen darf. Die Idee der Aktion beruht auf der Zusammenarbeit zwischen der Tourismus-Organisation VisitSweden und dem Swedish Institute. Beide [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/02/2532844693_e1cc7015fb_m.jpg" alt="Swedish Flag by pixelthing" title="2532844693_e1cc7015fb_m" width="240" height="180" class="alignright size-full wp-image-12103" /> Im September 2011 startete Schweden ein Social-Media-Experiment, das es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Jede Woche übergibt der schwedische Staat seinen offiziellen Twitter-Account „@sweden“ an einen anderen Bürger des Landes, der diesen dann frei nutzen darf.</p>

<span id="more-12076"></span>

<p>Die Idee der Aktion beruht auf der Zusammenarbeit zwischen der Tourismus-Organisation VisitSweden und dem Swedish Institute. Beide zusammen haben sich vorgenommen, mithilfe des Social-Media-Dienstes Twitter etwas ganz Neues auszuprobieren, um der Weltöffentlichkeit das Land Schweden schmackhaft zu machen. <!--more--></p>

<p>Wer könnte Schweden besser repräsentieren und Geschehnisse im Land genauer beschreiben oder hinterfragen als die Schweden selbst? Unter diesem Motto wird jede Woche ein anderer Einwohner zum „Curator of Sweden“ ernannt und darf sein persönliches Schweden-Bild in die Welt twittern. </p>

<p>„The expectation is that the curators will paint a picture of Sweden, different to that usually obtained through traditional media.“, so heißt es auf der <a href="http://curatorsofsweden.com/about/#content" target="_blank">offiziellen Webseite</a> der Initiative. Denn jeder ist bekanntlich anders, sieht seine Umwelt mit anderen Augen und macht unterschiedliche Erfahrungen – genau diese Vielfältigkeit ist es, die durch das Projekt nach außen getragen werden soll.</p> 

<p>Und die bisherigen Curators of Sweden sind in der Tat vielfältig. In dieser Woche twittert zum Beispiel Karin Ajaxon aus Göteborg @sweden. Sie hat schon viel erlebt und an den unterschiedlichsten Orten der Welt gearbeitet. Das Zepter für den Twitter-Account erhielt sie von Daniel Swedin, der sonst als Journalist beim „Aftonbladet“, Skandinaviens größter Tageszeitung, schreibt.  Aber auch Miss Sweden, eine Truck-Fahrerin, eine Pfarrerin und ein Schaf-Farmer gaben bisher als Curator of Sweden ihre Eindrücke zum Besten und zeigten das Land Schweden ist so vielfältig wie die Schweden selbst. </p>

<em><p>Bild von <a href="http://www.flickr.com/photos/pixelthing/" title="flickr profile of pixelthing" target="_blank">pixelthing</a>]]></content:encoded>
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		<title>Werbekampagnen crowdsourcen: &#8220;It’s more fun in the Philippines.&#8221;</title>
		<link>http://www.clickworker.com/de/2012/03/06/werbekampagnen-crowdsourcen-its-more-fun-in-the-philippines/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Europa liegt unter einer grauen Wolkendecke und träumt von der Sonne; ferne Urlaubsländer locken mit Videos und Bildern von Strand, Palmen und Frauen im Bikini. Dass Staaten mit Werbekampagnen versuchen, ihre Tourismuswirtschaft anzukurbeln, ist nichts Neues, doch die Regierung der Philippinen geht dabei jetzt neue Wege. Sie spart sich das Geld für professionell produzierte Werbefilme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/02/IMFITP-MountainBiking-200x300.jpg" alt="" title="IMFITP-MountainBiking" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-12070" />Europa liegt unter einer grauen Wolkendecke und träumt von der Sonne; ferne Urlaubsländer locken mit Videos und Bildern von Strand, Palmen und Frauen im Bikini. Dass Staaten mit Werbekampagnen versuchen, ihre Tourismuswirtschaft anzukurbeln, ist nichts Neues, doch die Regierung der Philippinen geht dabei jetzt neue Wege. Sie spart sich das Geld für professionell produzierte Werbefilme und teure Werbetexter und lässt stattdessen die Crowd ran: Unter dem Motto <a href="http://www.itsmorefuninthephilippinespics.com/" target="_blank">„It’s More Fun in the Philippines“</a> sollen Nutzer von Facebook, Twitter und anderen Social-Media-Plattformen in kurzen Slogans verraten, was auf den Philippinen mehr Spaß macht als anderswo. Dazu noch passende Fotos – und fertig ist die großangelegte, durchkonzipierte Werbekampagne.</p>

<p>Nach Informationen der Nachrichtenseite <a href="http://dailycrowdsource.com/2012/01/21/earth/geography/the-philippines-crowdsource-tourism-campaign/" target="_blank">dailycrowdsource</a> erhofft sich die Regierung der Philippinen durch die Kampagne einen Anstieg der Touristenzahl von 3,7 Millionen in 2011 auf 4,2 Millionen in diesem Jahr. „Social Media macht es möglich, dass uns in kurzer Zeit eine riesige Anzahl Menschen dabei hilft, <span id="more-12008"></span> eine Marke zu entwickeln und sie genau zu definieren“, sagt Ramon Jimenez, Tourismussekretär der philippinischen Regierung.</p>

<p>Das Konzept scheint aufzugehen: Am 27. Februar hat die <a href="http://www.facebook.com/pages/Its-More-Fun-in-the-Philippines-Official/244288068915861" target="_blank">Facebookseite</a> der Kampagne knapp 18.500 Fans, die <a href="http://www.itsmorefuninthephilippinespics.com/" target="_blank">Twitter-Fotogalerie</a> umfasst 186 Seiten. Darunter vor allem lustige Wort-Bild-Kombinationen und Fotos von Stränden, Landschaften und fröhlichen Philippinos; vereinzelt aber auch ironische und makabre Beiträge, die durch eine Abstimmung der Nutzer aussortiert werden sollen. Auch einige Hotels, Golf- und Yachtclubs haben ihre Chance erkannt und werben mit traumhaften Fotos. Die meisten Beiträge aber stammen offensichtlich von Privatpersonen und Hobbyfotografen. <p>
<p>Ob professionell oder nicht – die meisten Fotos lassen schmunzeln und laden zum Träumen ein. Vor allem, solange Europa noch im Schmuddelwetter versinkt.</p>

<p><em>&#8220;Mountain Biking &#8211; It&#8217;s more fun in the philippines&#8221; mit freundlicher Genehmigung von Carlo P. Carlon</em></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Auf der Suche nach ET: Wenn die Crowd zum Wissenschaftler wird</title>
		<link>http://www.clickworker.com/de/2012/02/28/auf-der-suche-nach-et-wenn-die-crowd-zum-wissenschaftler-wird/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 14:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mandy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[AIDS]]></category>
		<category><![CDATA[Berkeley]]></category>
		<category><![CDATA[crowdsourcing]]></category>
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		<category><![CDATA[SETI@home]]></category>

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		<description><![CDATA[Mathematik gehörte für die Meisten zweifelsohne nicht zu den spannendsten und beliebtesten Fächern ihrer Schulzeit. Da das aufwändige Berechnen von Daten jedoch eine unabdingbare Vorraussetzung für das Funktionieren der modernen Wissenschaft ist, wird auch in diesem Bereich auf Hilfe aus der Crowd gesetzt. Durch ein offenes Programm der US-amerikanischen Universität Berkeley können rechenintensive Projekte über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mathematik gehörte für die Meisten zweifelsohne nicht zu den spannendsten und beliebtesten Fächern ihrer Schulzeit. Da das aufwändige Berechnen von Daten jedoch eine unabdingbare Vorraussetzung für das Funktionieren der modernen Wissenschaft ist, wird auch in diesem Bereich auf Hilfe aus der Crowd gesetzt.</p>
<span id="more-11646"></span>
<p>Durch ein offenes <a href="http://boinc.berkeley.edu/" target="_blank">Programm</a> der US-amerikanischen Universität Berkeley können rechenintensive Projekte über ein Netzwerk auf die privaten Rechner der freiwilligen Projektteilnehmer ausgelagert werden. Aktuell stehen  den Wissenschaftsprojekten etwa 570.000 private Rechner zur Verfügung. Diese immense Rechenleistung kann doppelt so viel erreichen, wie der aktuell schnellste Hochleistungsrechner. Neben den USA liefert auch Deutschland eine große Menge an Rechenpower. 
</p>
<p>Die hierzulande bekannteste Website in diesem Bereich ist wohl die des deutschen Ablegers von <a href="http://www.seti-germany.de" target="_blank">SETI@home</a>. Bereits seit 1999 ist die Software für eine Mitarbeit bei SETI@home  zum Download freigegeben. Jeder, der teilnimmt, erlaubt es den Wissenschaftlern der Universität Berkeley, mit Hilfe seines Rechners die endlosen Weiten des Universums nach außerirdischem Leben zu durchsuchen. Auf diese Weise konnten die über das Internet vernetzten Computer zusammen schon eine Rechenzeit von 2,3 Millionen Jahren erbringen.  </p>

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<p>Aber nicht nur die Astronomen vertrauen auf die Wirkungskraft der Masse. Auch in verschiedenen medizinischen Fachbereichen wird auf Prinzip des verteilten Rechnens vertraut. Aktuell wird beispielsweise auch den Krankheiten <a href=" http://fightaidsathome.scripps.edu/" target="_blank">AIDS</a>, Leishmaniose und Malaria auf diese vernetzte Weise der Kampf angesagt. </p>

<p>Die Fülle der zu bearbeitenden Projekte des verteilten Rechnens ist fast grenzenlos. Bei all der Euphorie für das gemeinschaftliche Lösen von Problemen sollten die Freiwilligen jedoch nicht vergessen, dass ihr zur Verfügung gestellter Rechner bei voller Auslastung deutlich mehr Strom benötigt, als im normalen Hausgebrauch.</p>

<p>Bildquelle: http://fightaidsathome.scripps.edu/index.html</p>]]></content:encoded>
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		<title>Google Map Maker – Die Crowd kartografiert die Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>judith</dc:creator>
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		<category><![CDATA[crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Google Map Maker]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsere Welt verändert sich rasend schnell – das weiß auch der Internet-Riese „Google“ und setzt sein Vertrauen nun in die Crowd, um das Angebot von „Google Maps“ auf dem neuesten Stand zu halten. Das Angebot von „Google Maps“ – vor allem aber das Tool „Google Street View“ – war von Beginn an sehr umstritten. Viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Welt verändert sich rasend schnell – das weiß auch der Internet-Riese „Google“ und setzt sein Vertrauen nun in die Crowd, um das Angebot von „Google Maps“ auf dem neuesten Stand zu halten.</p>

<p>Das Angebot von „Google Maps“ – vor allem aber das Tool „Google Street View“ – war von Beginn an sehr umstritten. Viele Menschen sehen sich in Ihrer Privatsphäre gefährdet und bemängeln die zu detaillierte Erfassung unseres Lebensraums und die Online-Veröffentlichung desselben. Dennoch gehört für viele unter uns die Nutzung des Online-Kartenwerks zum Alltag. So wird mal eben mit Hilfe von „Google Maps“ die schnellste Route zum Kino berechnet oder über „Google Earth“ genau geschaut, wo die besten Parkmöglichkeiten in einer fremden Stadt zu finden sind.   </p>

<span id="more-11649"></span>

<p>Mit „Google Maps“, „Google Navigation“ und „Google Earth“ können wir große Teile der Welt kartografisch einsehen und Orte suchen, speichern oder bewerten, Routen berechnen und vieles mehr. Doch unsere Umwelt unterliegt einem stetigen Wandel –  hier werden Wolkenkratzer gebaut, dort Altbauten abgerissen, Straßen werden saniert und neue Trampelpfade entdeckt. Wie kann der Internet-Gigant sein kartografisches Angebot bei diesen rasanten Veränderungen immer aktuell halten? Die Crowd soll helfen.</p>

<p>Mit der neuen Auflage des „Google Map Makers“ kann die Google-Community nun alle geografischen Veränderungen unserer Welt selbst festhalten und soll so die Aktualität des Kartendienstes sichern. Über die verschiedenen Optionen des „Google Map Makers“ kann jeder bei Google registrierte Nutzer neu errichtete Gebäude einzeichnen, interessante noch fehlende Informationen nachtragen oder neue Straßen und Wege hinzufügen. Auch kann man ganz einfach beliebte Standorte, zum Beispiel das Lieblings-Restaurant oder trendige Geschäfte, mit der Community teilen oder Wanderbegeisterten helfen, versteckte Gehwege zu finden. </p>

<p>Alle von den Usern neu eingegebenen Updates werden vom Google-Team auf Richtigkeit geprüft und &#8211; sobald verifiziert &#8211; im aktuellen Kartenwerk von Google veröffentlicht. </p>

<p>Wenn Sie mehr über den neuen „Google Map Maker“ erfahren möchten, lohnt sich ein Blick in das folgende Informationsvideo. Oder stellen Sie Ihre Fragen direkt im Community-Forum <a href="http://sites.google.com/site/mapyourworldcommunity/map-your-world" target="_blank">„Kartografieren Sie Ihre Welt“</a>.</p>
<p>Video-Link:  
<a href="http://youtu.be/qyXTvj-Mm9k" target="_blank">http://youtu.be/qyXTvj-Mm9k</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Social Seating über den Wolken</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>judith</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[crowdsourcing]]></category>
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		<category><![CDATA[KLM]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[meet and seat]]></category>
		<category><![CDATA[Social Seating]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Social Media in der Werbung eine immer wichtigere Rolle spielt, ist längst kein Geheimnis mehr. Etwas Außergewöhnliches hat nun die niederländische Fluggesellschaft KLM mit ihrer Community vor. Wie die „Zeit“ berichtet, möchte KLM ab dem Jahr 2012 ein sogenanntes „Social Seating“ anbieten. Wie Soziale Netzwerke zu Begegnungen in der Luft führen Unter dem Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Social Media in der Werbung eine immer wichtigere Rolle spielt, ist längst kein Geheimnis mehr. Etwas Außergewöhnliches hat nun die niederländische Fluggesellschaft KLM mit ihrer Community vor. Wie die <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-12/klm-social-seating" target="_blank">„Zeit“ </a> berichtet, möchte KLM ab dem Jahr 2012 ein sogenanntes „Social Seating“ anbieten. </p> 

<span id="more-11652"></span>

<h4>Wie Soziale Netzwerke zu Begegnungen in der Luft führen</h4>

<p><img src="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/Unbenannt.png" alt="" title="Ueber den Wolken" width="200" height="250" class="alignright size-full wp-image-11654" /> Unter dem Namen „meet and seat“ lanciert das Unternehmen derzeit einen neuen Service, der es Fluggästen ermöglicht, auf einer Flugreise neben Passagieren mit gleichen Interessen zu sitzen. Gefiltert werden die Interessensgebiete dabei aus persönlichen Profilen in sozialen Netzwerken. Beim Online-Check-in soll so jeder Fluggast die Möglichkeit haben, das eigene Facebook- oder LinkedIn-Profil mit anzugeben. Eine spezielle Software filtert anschließend passende Sitznachbarn für den bevorstehenden Flug heraus.</p>

<h4>Vorher wissen, was einen erwartet</h4>

<p>Über den Wolken Gleichgesinnte treffen, Gespräche über Hobbies, Beruf oder sonstige Interessen führen – so könnte das Ergebnis des neuen Dienstes aussehen. Genaue Informationen darüber, ob ein Passagier schon vor Antritt des Fluges weiß, wer genau neben ihm sitzen wird oder ob man sogar bestimmte Personen ausschließen kann, hat die Fluggesellschaft bisher nicht kommuniziert. Wie viele Social-Media-Begeisterte für diesen neuen Service tatsächlich den „Gefällt mir“-Button drücken und Ihr Profil für das „Social Seating“ freigeben, wird sich bald zeigen.</p>

<p>Auch eine Entwicklung hin zu einem Dating-Tool ist vorstellbar. Dann nämlich, wenn der Beziehungsstatus bei dem Filter der Software eine Rolle spielt.  Zielgruppe seien bislang aber vor allem Geschäftsreisende, die auch in der Luft berufliche Kontakte knüpfen möchten. </p>

<p><em>Bild &#8211; pixelio.de, <a href="http://www.pixelio.de/portfolio/146994">RainerSturm</a></em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Archivierte Erinnerungen: Crowdsourcing rollt die Geschichte auf</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mandy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Europeana]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnis der Nation]]></category>
		<category><![CDATA[History]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrhundertbus]]></category>

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		<description><![CDATA[Europeana 1914-1918: Dachbodenfunde als Wissensspeicher Vor einiger Zeit haben wir bereits über das Archiv-Projekt „Europeana 1914-1918“ berichtet. Im März 2011 rief die digitale Datenbank Europeana in Zusammenarbeit mit der University of Oxford die Öffentlichkeit dazu auf, sich durch das Einsenden von persönlichen Erinnerungsstücken aus der Zeit des ersten Weltkrieges am Aufbau einer geschichtsträchtigen Datenbank zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Europeana 1914-1918: Dachbodenfunde als Wissensspeicher</h4>

<p><img src="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/postkarte-375x600.png" alt="" title="postkarte" width="247" height="400" class="alignleft size-large wp-image-11660" />Vor einiger Zeit haben wir bereits über das Archiv-Projekt <a href="http://www.clickworker.com/de/2011/08/09/100-jahre-erster-weltkrieg-%E2%80%93-online-archiv-sucht-erinnerungen-der-crowd/" target="_blank">„Europeana 1914-1918“</a> berichtet. Im März 2011 rief die digitale Datenbank Europeana in Zusammenarbeit mit der University of Oxford die Öffentlichkeit dazu auf, sich durch das Einsenden von persönlichen Erinnerungsstücken aus der Zeit des ersten Weltkrieges am Aufbau einer geschichtsträchtigen Datenbank zu beteiligen.</p>
 <span id="more-11656"></span>

<p>Dass die bis 2014 laufende, europaweite Crowdsourcing-Aktion bereits jetzt großen Anklang findet, zeigt sich nicht zuletzt durch die bisher 27.000 eingesandten Bilddateien in der <a href="http://www.europeana1914-1918.eu" target="_blank">neu aufgebauten Datenbank</a>. Von März bis Juli 2011 wurden auf acht Aktionstagen in deutschen Städten Dachbodenfunde wie Postkarten, Briefe, Tagebücher und Fotos professionell digitalisiert. Wer nicht an den Aktionen in Frankfurt, Berlin, München, Stuttgart, Erfurt, Dresden, Kiel oder Regensburg teilnehmen konnte, hat außerdem die Möglichkeit, seine Erinnerungsstücke nach einer Registrierung auf der Internetseite des Projekts einzustellen. Durch die genaue Beschreibung und Verschlagwortung des gesammelten Materials konnte ein beeindruckendes Archiv aufgebaut werden, das geschichtliche Fakten ebenso wie persönliche Geschichten zu beleuchten weiß. 
</p>

<h4>Das Gedächtnis der Nation: Bewegte Bilder von bewegender Geschichte</h4>

<p><img src="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/Jahrhundertbus-600x400.png" alt="" title="Jahrhundertbus" width="600" height="350" class="aligncenter size-large wp-image-11661" />Der gemeinnützige Verein <a href="http://www.gedaechtnis-der-nation.de" target="_blank">„Gedächtnis der Nation“</a> hat sich auf das Sammeln von bewegten Bildern spezialisiert. Zwischen Oktober und November des vergangen Jahres tourte der „Jahrhundertbus“ als mobiles Aufnahmestudio quer durch Deutschland, um Filmmaterial von Zeitzeugen zu sammeln, die über prägende Erlebnisse des 20. Jahrhunderts zu berichten hatten. Um die Aktion auch für die Crowd zu öffnen, wurde ebenfalls eine Upload-Funktion von Videomaterial über einen <a href="http://www.youtube.com/unseregeschichte" target="_blank">YouTube-Channel</a> eingerichtet. So konnte sich Jeder mit seinem eigenen Video-Handy oder seiner Video-Kamera auf die Suche nach bewegenden Zeitzeugengeschichten machen und sie nach redaktioneller Prüfung mit anderen Interessierten teilen. Bisher sind rund 230 Interviews zusammen gekommen, die lebendige und ehrliche Lebensgeschichten zwischen NS- und Kriegszeit, Mauerbau und Mauerfall erzählen. </p>

&#8212;&#8211;

<p>&#8220;Postkarte&#8221;<br />
- Eingereicht von: Dr. Sven Mahmens<br />
- Titel: Wiesener, H. &#8211; Portraitpostkarte<br />
- Quelle: <a href="http://www.europeana1914-1918.eu/de/contributions/658" target="_blank">http://www.europeana1914-1918.eu/de/contributions/658</a></p>

<p>„Jahrhundertbus“<br />
- Quelle: <a href="http://www.pragenturhamburg.de/opz/gedachtnis-der-nation/pressebilder/" target="_blank">http://www.pragenturhamburg.de/opz/gedachtnis-der-nation/pressebilder/</a></p>
 
 
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