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	<title>clickworker.com &#187; Blog</title>
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		<title>Ein Maß für falsche Schönheit</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Julia Roberts: Zu schön, um wahr zu sein“ titelten im vergangenen Sommer nicht nur die Boulevardzeitungen. Die britische Werbeaufsicht ASA (Advertising Standards Authority) hatte eine Kampagne der Kosmetikfirma L’Oréal verboten. Der Grund: Julia Roberts sah auf den Fotos einfach zu perfekt aus für ihre 43 Jahre und drei Kinder. Die Werbemacher hatten ordentlich gephotoshopt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Julia Roberts: Zu schön, um wahr zu sein“ titelten im vergangenen Sommer nicht nur die Boulevardzeitungen. Die britische Werbeaufsicht ASA (Advertising Standards Authority) hatte eine Kampagne der Kosmetikfirma L’Oréal verboten. Der Grund: Julia Roberts sah auf den Fotos einfach zu perfekt aus für ihre 43 Jahre und drei Kinder. Die Werbemacher hatten ordentlich gephotoshopt und jede Unreinheit, jedes Fältchen aus dem Gesicht des Hollywoodstars verschwinden lassen.</p>
<span id="more-11641"></span>
<p>Frau Roberts ist nur ein Fall auf einer langen Liste von Stars und Models, die mit digitaler Bildbearbeitung teilweise bis zur Unkenntlichkeit verschönert werden. In der Werbebranche ist das exzessive Retuschieren längst selbstverständlich. Das Problem: Die LeserInnen der Zeitschriften können nicht erkennen, welche Bilder wie stark verändert wurden. Sie vergleichen sich mit den unnatürlichen Schönheiten und fühlen sich unter Druck gesetzt. Das soll sich jetzt ändern.
</p>
<p>Die Computerwissenschaftler Eric Kee und Hany Farid vom Dartmouth College in New Hampshire wollen den frustrierten Rezipienten helfen. Sie haben ein Computerprogramm entwickelt, das digitale Veränderungen auf Fotos automatisch erkennen und bewerten soll. Ihr Ziel ist es, so den Weg für eine Kennzeichnungspflicht retuschierter Fotos in Zeitschriften zu ebnen, gegen die sich die Werbeindustrie bisher erfolgreich gewehrt hat. „Dank der Magie der digitalen Retusche unterstützen unglaublich dünne, große und faltenfreie Models die Industrie bei ihrem legitimen Ziel, ihre Produkte zu verkaufen. Auf der anderen Seite haben viele wissenschaftliche Arbeiten einen Zusammenhang zwischen idealisierten und unerreichbaren Bildern und ernsthaften gesundheitlichen und psychischen Problemen bei Frauen, Männern und Kindern nachgewiesen. Wir hoffen, dass eine objektive Messung helfen kann, einen Kompromiss zwischen diesen beiden gegensätzlichen Interessen zu finden“, erklärten die Wissenschaftler in ihrer  <a href="http://www.pnas.org/content/early/2011/11/21/1110747108.abstract" target="_blank">Veröffentlichung </a> in einer Fachzeitschrift. </p>

<p>Bei den ersten Schritten hin zum Programm spielte auch die Crowd eine entscheidende Rolle. Um dem Computerprogramm einen ersten Maßstab vorzugeben, bewerteten Internetnutzer eine Reihe von Fotos manuell. Ihre Aufgabe war es, 20 Paare von Originalfotografien und retuschierten Bildern danach zu bewerten, wie massiv die Veränderungen sind, und ihnen einen Wert von eins bis fünf zuzuordnen. Auf diesem Wege erhielten die Wissenschaftler für jedes der 468 Bilderpaare 50 Bewertungen, die sie zur weiteren Entwicklung des Programms nutzen konnten. Nach einer Reihe von Berechnungen und viel Programmierarbeit entstand so ein Programm, das nun automatisch den Tricks der Werbemacher auf die Schliche kommen soll und eventuell einen Beitrag zur weltweit geführten Debatte liefern kann.
</p>


<p>Wer sich genauer über die Arbeit der Wissenschaftler informieren will, findet <a href="http://www.pnas.org/content/early/2011/11/21/1110747108.full.pdf+html" target="_blank"> hier</a> die Veröffentlichung in der Fachzeitschrift PNAS.</p>

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		<title>EteRNA: Spielend leicht zum wissenschaftlichen Erfolg</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mandy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um einigen Geheimnissen des Lebens auf den Grund gehen können, setzen Wissenschaftler der Carnegie Mellon University und der Stanford University auf Hilfe aus der Crowd. Mit dem Online-Game EteRNA können sich alle Spieler am wissenschaftlichen Schaffensprozess beteiligen RNA (ribonucleic acid) wird im deutschen Sprachgebrauch auch häufig mit dem Kürzel RNS (Ribunukleinsäure) bezeichnet. In den biologischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um einigen Geheimnissen des Lebens auf den Grund gehen können, setzen Wissenschaftler der Carnegie Mellon University und der Stanford University auf Hilfe aus der Crowd. Mit dem Online-Game <a href="http://eterna.cmu.edu" title="EteRNA" target="_blank">EteRNA</a>  können sich alle Spieler am wissenschaftlichen Schaffensprozess beteiligen</p>

<span id="more-11589"></span>

<p>RNA (ribonucleic acid) wird im deutschen Sprachgebrauch auch häufig mit dem Kürzel RNS (Ribunukleinsäure) bezeichnet. In den biologischen Zellen des menschlichen und tierischen Körpers dient die RNA unter anderem der Transformation von Erbinformation in Proteine und kann demnach als die bewegliche Form der genetischen Information beschrieben werden. Auch wenn die DNA häufig als das prominentere Symbol präsent ist, wenn es um die Betrachtung des Erbgutes geht, wächst die Bedeutung der RNA im wissenschaftlichen Kontext. </p>

<br/>
<br/>
<strong>EteRNA: <a href="http://news.cs.cmu.edu/article.php?a=2140" title="Played by Humans, Scored By Nature" target="_blank">„Played by Humans, Scored by Nature“</a></strong>

<p>Um innovative RNA-Strukturen kreieren zu können, gilt es, die grundlegenden Regeln des Aufbaus der RNA zu verstehen und diese in EteRNA umzusetzen. Hier ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fJhHg89h7bo" title="Video" target="_blank">Videobeispiel</a> zum EteRNA-Spiel. Das Grundprinzip des Knobelspiels ist leicht verständlich: Es gilt, die vier Basen Adenin, Guanin, Uracil und Cytosin korrekt zu kombinieren. Gelingt das, entsteht die klassische Kettenform der RNA, welche sich im nächsten Schritt zu einem 3-dimensionalen Knäuel zusammenfaltet. Genau diese Faltung ist es, die den Wissenschaftler aktuell noch Kopfzerbrechen bereitet. Aus diesem Grund arbeiten Tausende von Spielern beständig daran, die Geheimnisse der RNA zu entschlüsseln. Die besten Ergebnisse werden wöchentlich ausgewählt und im Labor auf ihre Stabilität überprüft.  </p>

<br/>
<a href="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/eterna1.jpg" rel="lightbox[11589]"><img src="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/eterna1-600x332.jpg" alt="" title="eterna" width="600" height="332" class="alignleft size-large wp-image-11592" /></a>
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		<title>Neue Crowdsourcing-Kampagne für Boston</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>judith</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Boston bike]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Boston hat vor einiger Zeit mit der „Citizens Connect App“ das Terrain der Crowdsourcing-Kampagnen betreten. Mit der App rief die Stadt Bürger dazu auf, Missstände auf den Straßen Bostons zu lokalisieren (Mehr dazu hier: Crowdsourcing für schönere Städte). Vom Erfolg der App inspiriert, wagt die Stadt nun ein neues Crowdsourcing-Projekt – diesmal, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Stadt Boston hat vor einiger Zeit mit der <a href="http://www.cityofboston.gov/doit/apps/citizensconnect.asp" title="Citizens Connect App" target="_blank">„Citizens Connect App“</a>  das Terrain der Crowdsourcing-Kampagnen betreten. Mit der App rief die Stadt Bürger dazu auf, Missstände auf den Straßen Bostons zu lokalisieren (Mehr dazu hier: 
<a href="http://www.clickworker.com/de/2011/09/07/crowdsourcing-fur-schonere-stadte/" title="Crowdsourcing für schönere Städte">Crowdsourcing für schönere Städte</a>). Vom Erfolg der App inspiriert, wagt die Stadt nun ein neues Crowdsourcing-Projekt  – diesmal, um Bostons Straßen fahrradfreundlicher zu machen. </p><br/>

<span id="more-11567"></span>

<a href="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/boston-bike-1.jpg" rel="lightbox[11567]"><img src="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/boston-bike-1-300x200.jpg" alt="" title="boston bike 1" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-11568" /></a>

<a href="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/boston-bike-2.jpg" rel="lightbox[11567]"><img src="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/boston-bike-2-300x225.jpg" alt="" title="boston bike 2" width="300" height="225"  /></a>

<br/>
<br/>
<p><strong>Boston-Bikes</strong>

<p>Über eine virtuelle Karte kann jeder, der in Boston auf dem Fahrrad unterwegs ist, seine beliebtesten Routen markieren, auf riskante Kreuzungen hinweisen und Gegenden abstecken, in denen Fahrradwege wünschenswert wären. Das Projekt „Boston Bikes“ stützt sich auf das Angebot von „Google Maps“. Wer sich beteiligen möchte, kann sich über öffentliche Login-Daten in ein Google-Maps-Konto einloggen und eine neue Route einzeichnen sowie über eine Kommentarfunktion Informationen zu einem bestimmten Standpunkt hinterlassen. </p>

<p>Mithilfe des Projektes „Boston Bikes“ möchte die Kommune ihrer Vision von einer sicheren und fahrradfreundlichen Stadt Boston einen Schritt näherkommen. Bei geplanten Straßensanierungen sollen so zum Beispiel neue Fahrradwege eingeführt werden. Wo genau neue Fahrradwege, Fahrradständer oder auch sogenannte Bike-Sharing-Stationen gebraucht werden, soll durch die „Boston Bikes Map“ ersichtlich werden. Der aktuelle Stand der virtuellen Karte zeigt, dass das Projekt bei der „Bike-Community“ auf Interesse stößt. </p>

<a href="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/Map.jpg" rel="lightbox[11567]"><img src="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/Map-600x285.jpg" alt="" title="Map" width="600" height="285" class="alignright size-large wp-image-11570" /></a>



<p style="text-align: right;"><small>(Bilder von flickr User <a href="http://www.flickr.com/photos/global-jet/4278449471/" target="_blank">Global Jet</a> und  <a href="http://www.flickr.com/photos/dan4th/147724623/" target="_blank">Dan4th</a> )</small></p>
<p style="text-align: right;"><small>(Screenshot</a> von <a href="http://www.communitywalk.com/bostonbikes" target="_blank">communitywalk.com</a>)</small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Umweltüberwachung per Crowdsourcing</title>
		<link>http://www.clickworker.com/de/2012/01/12/umweltuberwachung-per-crowdsourcing/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>judith</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Picure Post]]></category>

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		<description><![CDATA[Das NASA Projekt „Digital Earth Watch“ (DEW) befasst sich mit der Dokumentation von Umweltdaten über Satelliten sowie per Bodenforschung. Das Erfassen auf dem sogenannten „ground-level“ soll hierbei die Crowd übernehmen. Interessierte Einwohner, Studenten aber auch öffentliche Organisationen werden daher animiert, sich am Projekt: „Picture Post“ (Bildpfahl) zu beteiligen. Das Projekt gründet auf einer wissenschaftlichen Bürgerinitiative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das NASA Projekt „Digital Earth Watch“ (DEW) befasst sich mit der Dokumentation von Umweltdaten über Satelliten sowie per Bodenforschung. Das Erfassen auf dem sogenannten „ground-level“ soll hierbei die Crowd übernehmen. Interessierte Einwohner, Studenten aber auch öffentliche Organisationen werden daher animiert, sich am Projekt: „Picture Post“ (Bildpfahl) zu beteiligen.</p>

<span id="more-10737"></span>

<p><center><img src="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/12/Unbenannt1.png" alt="picturepost" title="Picturepost Website"/></center></p>

<p> Das Projekt gründet auf einer wissenschaftlichen Bürgerinitiative und wird von der NASA unterstützt. Ein speziell entwickeltes Stativ, der namensgebende Picture Post, soll es der Crowd ermöglichen, mit einer Digitalkamera Rundumaufnahmen der Umwelt an einem bestimmten Standort zu machen und so die Umweltveränderungen zu überwachen. </p>

<p><strong>Das Picture-Post-Stativ</strong></p>

<p>Beim „Picture Post“ handelt es sich um einen Holzpfahl, der fest im Boden montiert wird. Auf der Spitze des Pfahls befindet sich eine kleine Plattform, auf der wiederum eine acht-eckige Holzplatte installiert wird. Das Achteck dient zur Halterung der Kamera. Um die Umwelt-Panoramen aufzunehmen, wird die Kamera an jede der acht Seiten und auf die Oberfläche der Plattform (himmelwärts) angelegt. So entsteht ein Rundumblick der Umwelt, aufgeteilt in die Himmelsrichtungen: Norden, Nord-Osten, Osten, usw., an einem bestimmten Standort. Das Stativ stellt die Vergleichbarkeit der Bildpanoramen sicher und vereinfacht so die Überwachung. </p>

<p><strong>Dokumentation online</strong></p>

<p>Auf der Webseite <a href="http://picturepost.unh.edu/" title="picturepost" target="_blank">picturepost</a> sollen die fertigen Fotos dann von jedem Teilnehmer hochgeladen werden. Die einzelnen Panoramen werden hier unter Angabe des Datums und der Uhrzeit generiert und archiviert. 
Wer sich als Einzelperson oder als Organisation an dem Projekt beteiligen möchte, kann auf der Webseite des Picture-Post-Projekts für $25 eine Plattform zur Montage erwerben. Oftmals werden die Bildpfahle zur freien Nutzung an einem öffentlichen Ort montiert, sodass man auch an dem Projekt teilnehmen kann, ohne selbst die aufwendige Montage eines Bildpfahls vorzunehmen. </p>

<p><strong>Mehr erfahren</strong></p>

<p>Wer mehr über das Crowdsourcing-Projekt erfahren möchte, kann auf der Webseite des Projekts <a href="http://picturepost.unh.edu/" title="picturepost" target="_blank">picturepost</a> weitere Informationen einholen und sich bereits hochgeladene Panoramen ansehen.
<br />]]></content:encoded>
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		<title>Willkommen im Team!</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Marz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute möchten wir Euch das jüngste Mitglied unserer clickworker.com-Familie vorstellen! Andrew wird ab sofort unser Support-Team ergänzen. Er hat vor kurzem sein Studium mit einem BA in Deutscher Sprache an der „University of Wisconsin-Madison“ abgeschlossen. Zwei Jahre lang konnte er in Freiburg, wo er neben Deutsch auch „Erneuerbare Energien“ studiert hat, Auslandserfahrung sammeln. Bei clickworker.com [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchten wir Euch das jüngste Mitglied unserer clickworker.com-Familie vorstellen! Andrew wird ab sofort unser Support-Team ergänzen. Er hat vor kurzem sein Studium mit einem BA in Deutscher Sprache an der „University of Wisconsin-Madison“ abgeschlossen. Zwei Jahre lang konnte er in Freiburg, wo er neben Deutsch auch „Erneuerbare Energien“ studiert hat, Auslandserfahrung sammeln. Bei clickworker.com widmet sich Andrew den Support-Anfragen unserer Clickworker am Standort San Francisco und macht so unseren Support nahezu 24 Stunden am Tag erreichbar. Darüber hinaus ist er verantwortlich für das Entwerfen von Clickworker-Kampagnen in den Bereichen Recruiting und Community. Heißen Sie Andrew gemeinsam mit uns willkommen!</p><br />

<span id="more-11365"></span>

<strong>Steckbrief Andrew “Clickmeister” Glaser</strong><br /><br />

<img src="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/01/Glaserbiopic1.png" alt="" title="Glaserbiopic1" width="150" height="215" class="alignleft size-full wp-image-11367" />

Position: Junior Community Manager<br />
Heimatstadt: Tucson, AZ USA<br /><br />

Zuständig für: Clickworker Support, Clickworker-Kampagnen, Community &#038; Social Media Management, Übersetzungen, Bloggen, Clicknews<br /><br />

Was ich an meinem Job mag: Ich habe den ganzen Tag die Möglichkeit, Deutsch zu sprechen und Menschen zu helfen! Es macht Spaß, Menschen durch das Internet kennen zu lernen und interkulturelle Kommunikation zur gemeinsamen Verwirklichung von Projekten einzusetzen. Crowdsourcing hat in mir neues Verständnis für den Wert meiner Arbeit geweckt, was ich so bisher nicht kannte. Ich liebe es, der Clickmeister zu sein!<br /><br />

Was mir hier noch fehlt: einen schokobraunen Labrador, der uns aufmuntert, wenn San Francisco im Nebel versinkt … oder auch einfach nur Schokolade für den Anfang!<br /><br />

Hervorstechende Charaktermerkmale: hervorragender Geschichtenerzähler und Vernichter des betretenen Schweigens<br /><br />

Nach der Arbeit ist Zeit für: „Funk“ Musik im Photo Labor, Bier im Park, Schlagzeug spielen, Reisen<br /><br />

Lieblingsspruch: <em>“fishing for a good time starts with throwing in your line”</em> – Tom Waits<br /><br />]]></content:encoded>
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		<title>Koch-Communities – die ersten Kochbücher der Crowd</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>judith</dc:creator>
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		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[community kochbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Koch-Blogs und Rezepte-Communities sind längst keine Seltenheit mehr. Im Gegenteil: sucht man ein bestimmtes Rezept – sei es für einen Kuchen, den man nach der Geburtstagsfeier eines Bekannten einfach nicht vergessen konnte oder eine neue Variation für den Auflauf, den man gerne isst, der aber etwas aufgepeppt werden könnte – erzielt man gleich unzählige Treffer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Koch-Blogs und Rezepte-Communities sind längst keine Seltenheit mehr. Im Gegenteil: sucht man ein bestimmtes Rezept – sei es für einen Kuchen, den man nach der Geburtstagsfeier eines Bekannten einfach nicht vergessen konnte oder eine neue Variation für den Auflauf, den man gerne isst, der aber etwas aufgepeppt werden könnte – erzielt man gleich unzählige Treffer bei der Recherche im Netz</p>

<span id="more-10604"></span>

<p>Webseiten gibt es viele, wobei man wiederum auf jeder dieser Seiten hunderte Varianten des gleichen Grundrezeptes finden kann. Doch wie findet man nun heraus, welches Rezept das richtige ist? Kommentare und Kritik der Community-Mitglieder können dabei helfen, einen ersten Eindruck zu gewinnen, doch wird es kaum einen Hobbykoch geben, der alle Rezepte ausprobiert und miteinander vergleicht. Wie dennoch ganze Kochbücher der Crowd entstehen können, zeigen unter anderem die Kochbuchautorinnen Amanda Hesser und Merill Stubbs.</p>

<h4>Das „Food52“-Kochbuch</h4>

<p>Amanda Hesser und Merrill Stubbs, die beide erfolgreich als Koch-Redakteurinnen für renommierte Zeitungen und Magazine wie die New York Times oder den Herb Quarterly gearbeitet haben, konnten gemeinsam schon mehrere Projekte verwirklichen. Im Jahr 2009 haben sie sich für eine „food community“ entschieden, um ein neues interessantes Projekt zu starten: das erste Crowdsourcing-Kochbuch in 52 Wochen. Was die Koch-Community: food52.com von anderen unterscheidet ist so simpel wie auch genial: die besten Rezepte werden in einer Printausgabe zusammengefasst und veröffentlicht. Ein Jahr lang (52 Wochen also) konnten die Community-Mitglieder an einem wöchentlichen Wettbewerb teilnehmen und über die eingereichten Rezepte abstimmen. Jedes Gewinner-Rezept wurde mit in das Kochbuch aufgenommen.</p>

<p>„We wanted to give people from all over the world a way to exchange their ideas and to celebrate each other’s talents”, so heißt es auf der Webseite der food52-Community. Jetzt, zwei Jahre nachdem sie food52.com ins Leben gerufen haben, wurde das Crowdsourcing-Kochbuch veröffentlicht. </p>

<h4>Tweet Pie: „the twecipe book“</h4>

<p>Ein etwas anderes aber dennoch interessantes Koch-Community-Projekt ist das Twitter-Kochbuch: Tweet Pie. Hier wurde die Feinschmecker-Crowd dazu animiert ihre besten Rezepte unter dem Hashtag: #tweetpie zu twittern. Eine ganze Kochanweisung in die Zeichenanzahl eines Tweets zu übertragen, scheint fast unmöglich. Doch konnte die Crowdsourcing-Kampagne mehr als 200 Rezepte zusammentragen &#8211; jedes nur zwischen 50-140 Zeichen lang. Bei einigen „twecipes“ ist jedoch ein wenig Twitter-Erfahrung nötig, um die kurzen, knackigen Kochanweisungen zu entschlüsseln. </p>

<p>So sieht zum Beispiel ein „twecipe“ für ein Apple Crumble wie folgt aus: 
<br /><br /><em>
@theboywhobakes &#8211; 650gApples/2tspLemn/1tspCinmon/150gSugar Add 2 dish 130gFlour/65gSugar/65gButter/25gOats rub 2gether, add on top aples bke@200C 45mins
</p></em>

<p>Beide Kochbücher sind bereits publiziert worden und nun im Handel erhältlich. Letztendlich gibt es aber keine Garantie für „das beste Rezept“, denn über Geschmack lässt sich bekanntlich gut streiten.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Can You Solve This?“ – Mit Crowdsourcing für freiere Bildung im Iran</title>
		<link>http://www.clickworker.com/de/2011/12/07/%e2%80%9ecan-you-solve-this%e2%80%9c-%e2%80%93-mit-crowdsourcing-fur-freiere-bildung-im-iran/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mandy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[unterdrückung von minderheiten im iran]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in Deutschland über eine Hochschulzugangsberechtigung verfügt und zusätzlich den eventuell vorhandenen Numerus Clausus erfüllt, kann relativ leicht Zugang zu den vielfältigen Studienangeboten der deutschen Universitäten und Fachhochschulen erhalten. Dass dieses Recht auf Bildung jedoch nicht in allen Ländern selbstverständlich ist, verdeutlicht die im August 2011 angelaufene Kampagne „Can You Solve This?“. In einen kurzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in Deutschland über eine Hochschulzugangsberechtigung verfügt und zusätzlich den eventuell vorhandenen Numerus Clausus erfüllt, kann relativ leicht Zugang zu den vielfältigen Studienangeboten der deutschen Universitäten und Fachhochschulen erhalten. Dass dieses Recht auf Bildung jedoch nicht in allen Ländern selbstverständlich ist, verdeutlicht die im August 2011 angelaufene Kampagne „Can You Solve This?“.</p>

<span id="more-10613"></span>

<p><img src="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/11/Can_you_solve_this-300x179.png" alt="Can you solve this" title="Can you solve this" width="350" class="alignleft size-medium wp-image-10620" /> In einen kurzen, animierten <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wM-b_PZ8o-w" title="Video Clip" target="_blank">Video-Clip</a> im Stil von Marjane Satrapis Film „Persepolis“ wird schnell klar, dass die Zulassung von Studenten im Iran anderen Regeln unterliegt. „Wenn ich groß bin, will ich Ärztin sein“ steht beispielsweise auf der Zeichnung, die ein kleines Mädchen seiner Mutter voller Stolz präsentiert. Dass dieser Kindheitstraum schnell platzen kann, muss die angehende Studentin jedoch spätestens im Zulassungsbüro der gewählten Universität erfahren, falls sie nicht allen Vorgaben des iranischen Staates genügt.</p>

<p>„Studentische Aktivisten, FrauenrechtlerInnen, MenschenrechtsverteidigerInnen, Blogger und Angehörige ethnischer und religiöser Minderheiten wie die der Bahá’í werden für ihr zivilgesellschaftliches Engagement mit dem Rauswurf aus Universitäten oder ihrer Nichtzulassung bestraft,“ heißt es auf der <a href="http://can-you-solve-this.org/de/" target="_blank">offiziellen Website</a> der Aktion. </p>

<p>Diese mutwillige Verweigerung von Bildung sei weiterhin ein bewusst gewähltes Unterdrückungsmittel der iranischen Regierung, um unerwünschten Minderheiten den Zugang zu Universitäten zu verwähren. </p>

<p>Um diesen Unterdrückungsverhältnissen entgegenzuwirken, wurde auf weltweite Unterstützung gesetzt. Mit einem QR-Code (Quick Response Code) sollte das Interesse der Crowd geweckt werden. Jeder, der den Code mit seinem Smartphone fotografiert, wird durch eine eigens entwickelte App zur Website der Kampagne weitergeleitet. Dort besteht die Möglichkeit vorgefertigte E-Mails an verschiedene Politiker zu versenden, um diese zum Handeln aufzufordern.</p>

<p>Aktuell wurden auf diesem Weg schon über 10.000 E-Mails an Politiker aus 12 Ländern verschickt. Bis zum Ende des Jahres wollen sich ebenfalls noch acht weitere Staaten an der gemeinnützigen Aktion beteiligen. Dass diese Bemühungen wirken, zeigt sich vor allem auch daran, dass die Projekt-Webseite nicht einmal zwei Stunden nach ihrer Erstellung von der iranischen Regierung blockiert wurde.</p>
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		<title>Vom Frustbürger zum Mitbürger – Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[political wiki]]></category>
		<category><![CDATA[sehenwaspassiert.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Anti-Atom-Demos, Stuttgart 21 und die Occupy-Bewegung: Deutschland geht auf die Straße. Viele Bürger sind unzufrieden. Ihnen reicht es nicht mehr, Abgeordnete zu wählen; sie wollen auch bei einzelnen Themen direkt mitbestimmen. Der Ruf nach mehr direkter Demokratie wird lauter. Im Frühjahr stellte Clickworker Joachim Klöckner hier einige Internetseiten vor, auf denen sich Internetnutzer auch von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anti-Atom-Demos, Stuttgart 21 und die Occupy-Bewegung: Deutschland geht auf die Straße. Viele Bürger sind unzufrieden. Ihnen reicht es nicht mehr, Abgeordnete zu wählen; sie wollen auch bei einzelnen Themen direkt mitbestimmen. Der Ruf nach mehr direkter Demokratie wird lauter.</p>

<span id="more-10552"></span>

<p>Im Frühjahr stellte Clickworker Joachim Klöckner hier <Link> einige Internetseiten vor, auf denen sich Internetnutzer auch von zu Hause aus politisch beteiligen können – indem sie beispielsweise Petitionen einreichen und öffentlich Fragen an Abgeordnete stellen. Jetzt haben Studenten verschiedener Fächer eine Seite entwickelt, die diese Angebote bündelt und sie speziell für junge Menschen aufbereitet: </p>

<p>Auf <a href="http://www.sehenwaspassiert.de " title="sehenwaspassiert.de" target="_blank" rel="nofollow,noindex">www.sehenwaspassiert.de </a> zeigen Comicfiguren dem User, wo er sich im Internet politisch informieren und engagieren kann. „Das Wesentliche der Seite sind die drei Charaktere Meinungssurfer, Distanzcrasher und Partizipator. Klickt man darauf, gelangt man zu einem Wiki. Dort können die User selbst Internetseiten zur politischen Teilnahme eintragen“, erklärt Stefan Czimmek, der an der Entwicklung der Seite beteiligt war. Neben bekannten Angeboten wie dem Wahlomaten oder Abgeordnetenwatch findet man im Wiki Plattformen für politische Diskussionen, Ansprechpartner für eigene Projekte und Informationsangebote der Parteien. „Mit der Seite wollen wir erreichen, dass Interessierte eine Orientierung haben, wo sie sich im Netz wie beteiligen können. Wir haben nämlich festgestellt, dass es schon etliche Angebote gibt, die aber alle recht schwierig zu finden sind“, sagt Stefan Czimmek.</p>

<p>Noch wartet das Wiki darauf, von der Crowd weiter befüllt zu werden. Doch der Winter kommt und auf den Straßen wird es ungemütlich. Vielleicht kann das Internet dabei helfen, das Engagement am Leben zu erhalten. Vielleicht kann sehenwaspassiert.de dabei Orientierung geben. Und vielleicht können gerade Jugendliche der Politik so wieder ein Stück näherkommen.</p>
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		<title>VW sucht den Facebook-Fanwagen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mandy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[car facebook design]]></category>
		<category><![CDATA[facebook fanwagen]]></category>
		<category><![CDATA[vw car in facebook design]]></category>

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		<description><![CDATA[Volkswagen setzt in den Niederlanden auf eine ganz besondere Werbemaßnahme. Mithilfe der User der Social Media-Plattform Facebook will der deutsche Automobil-Hersteller einen „Fanwagen“ im Facebook-Stil kreieren lassen, der in Zukunft über die Straßen des Niederländischen Königreichs rollen soll. Frei nach dem Croudsourcing-Prinzip können die Nutzer durch einen Klick auf den Like-Button entscheiden, welcher der beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/11/fanwagen1.jpg" rel="lightbox[10558]"><img src="http://dnp57ljed2tq3.cloudfront.net/wp-content/uploads/2011/11/fanwagen1-211x300.jpg" alt="" title="VW facebook fanwagen" width="211" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-10564" /></a>

Volkswagen setzt in den Niederlanden auf eine ganz besondere Werbemaßnahme. Mithilfe der User der Social Media-Plattform Facebook will der deutsche Automobil-Hersteller einen <a href="http://www.facebook.com/volkswagennl" title="facebook Fanwagen" target="_blank"  rel="nofollow,noindex">„Fanwagen“</a> im Facebook-Stil kreieren lassen, der in Zukunft über die Straßen des Niederländischen Königreichs rollen soll.  Frei nach dem Croudsourcing-Prinzip können die Nutzer durch einen Klick auf den Like-Button entscheiden, welcher der beiden VW-Kultmodelle das Rennen machen soll. Zur Wahl stehen der zeitlose VW-Käfer und der Hippie-Volkswagen-Bus Transporter 1.</p>

<span id="more-10558"></span>

<p>

Die Variante, die von den niederländischen Fans zuerst 20.000 Klicks erhält, geht in die Sonder-Produktion. Der Gewinner des Fanwagens kann sich über eine wahre Stilikone der Volkswagen-Geschichte freuen, in der er nun auch in der realen Welt nicht mehr auf die gewohnten Facebook-Features verzichten muss.  Die Privacy-Settings lassen sich im Transporter 1 beispielsweise durch das Schließen blauer Vorhänge regeln. Der Schaltknauf hat die typische Form eines Like-Daumens und unter dem Nummernschild besteht die Möglichkeit, den aktuellen Beziehungsstatus ständig auf den neuesten Stand zu bringen. Pinnwand und Kalender sind – wenn auch in analoger Form – im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TijCJL62mGo" title="Fanwagen Video" target="_blank" rel="nofollow,noindex">Fanwagen</a> vorhanden.  Wer nicht allein fahren möchte, kann seine Freunde stilecht durch die Türen mit dem Aufdruck „Add Friends“ in sein neues Auto bitten. </p>


<p>Aktuell sieht es so aus, als ob die niederländischen Fans den geräumigen Transporter 1 dem kleinen Käfer vorziehen würden. 17.875 der fast 33.000 Fans haben sich bereits für den Umbau des Transporter 1 in das Facebook-Kultmobil entschieden. Welcher der blauen Klassiker auf der Ziellinie die Haube vorn hat, wird jedoch erst das endgültige Voting zeigen. </p>



<p style="text-align: right;"><small>(<a href="http://www.flickr.com/photos/wecand/4614777192/">Bild</a> von flickr User <a href="http://www.flickr.com/photos/wecand/">wecand</a>)</small></p>
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		<title>„Britain in a Day“ – 61 Millionen Blickwinkel durch Crowdsourcing vereint</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mandy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[britain in a day]]></category>
		<category><![CDATA[crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[life in a day]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem großen Erfolg des Crowdsourcing-Projektes „Life in a Day“ – Ein Tag auf unserer Erde“ von Produzent Ridley Scott und Oscar-Gewinner Kevin Macdonald im vergangenen Jahr soll nun auch Großbritannien Schauplatz eines filmischen Großprojektes werden. Am 12. November rufen Morgan Matthews und Projektpartner Ridley Scott alle 61 Millionen Einwohner der vier Nationen der britischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem großen Erfolg des Crowdsourcing-Projektes „Life in a Day“ – Ein Tag auf unserer Erde“ von Produzent Ridley Scott und Oscar-Gewinner Kevin Macdonald im vergangenen Jahr soll nun auch Großbritannien Schauplatz eines filmischen Großprojektes werden.</p>

<p>Am 12. November rufen Morgan Matthews und Projektpartner Ridley Scott alle 61 Millionen Einwohner der vier Nationen der britischen Inseln auf, die Impressionen ihres Tages mit privaten Kameraaufnahmen festzuhalten und auf der Videoplattform YouTube hochzuladen. Die zu erwartende Bilderflut soll dann die Grundlage einer filmischen Collage bilden, die ein einzigartiges Bild eines Tages in Großbritannien zeichnet.</p>

<span id="more-10415"></span>

<p>Die Idee der Crowdsourcing-Aktion  stammt von einem weltweit angelegten Großprojekt aus dem Jahr 2010. Für die Erstellung der Reportage „<a href="http://www.youtube.com/user/lifeinaday" title="Life in a Day - ein Tag auf unserer Erde" target="_blank">Life in a Day – Ein Tag auf unserer Erde</a>“ musste ein wahrer Berg an eingesendetem Material bearbeitet werden. Über 80.000 Videos mit insgesamt 4500 Stunden Bildmaterial aus 192 Ländern wurden in müßiger Kleinarbeit gesichtet und bearbeitet.  Das Ergebnis war eine 90-minütige Reportage voller überraschender Momentaufnahmen aus aller Welt, die auf Filmfestivals, wie der Berlinale oder SXSW die Zuschauer begeisterte. Seit September ist der Film wieder zu seinen Wurzeln zurückgekehrt und kann frei verfügbar auf YouTube abgerufen werden.</p>

<p>Auch für „<a href="http://www.youtube.com/britaininaday" title="Britain in a Day" target="_blank">Britain in a Day</a>“ wird mit großer Beteiligung gerechnet. Die frei zugängliche  Aktion startet am 12. November 2011 00:00 Uhr. Was die Britten filmen, bleibt ihnen und ihrer Sicht des eigenen Landes überlassen. Teilnehmen kann man in allen Altersklassen. Der Upload der Videos unterliegt allerdings den Vorgaben der Video-Plattform Youtube. Das Resultat des filmischen Selbstporträts soll 2012 auf BBC zu sehen sein und auch im Vorprogramm der olympischen Spiele in London laufen. </p>







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