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Archiv
Blog
Clickworker gegen Rechts geht in die zweite Runde
Die rechte Szene hat das Internet längst für sich entdeckt: Von Foren, über Video- und Musikportale bis hin zu sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, Blogs und Co – das Weltnetz, so benennt die rechte Szene das Internet, bietet viele Möglichkeiten, Propaganda zu verbreiten, Wähler zu werben und sich mit anderen Anhängern der Szene auszutauschen.
HintergrundBereits in den Jahren 2009 und 2010 hat sich clickworker.com im Zuge einer Kooperation mit der Amadeu Antonio Stiftung gegen Rechtsextremismus im Internet eingesetzt. Das enorme Potenzial und Engagement unserer Clickworker hat es möglich gemacht, innerhalb nur weniger Monate insgesamt 1.550 unterschiedliche Internetseiten mit rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Inhalten zu melden. Dies verhalf nicht nur zu einem Überblick über die rechte Szene im Internet, sondern auch zu aktiven Gegenmaßnahmen: Internetseiten wurden entfernt und Kommunikationsstrategien zur inhaltlichen Gegenüberstellung in Internetauftritten konnten auf Basis des von unseren Clickworkern gesammelten Materials entwickelt werden (siehe hierzu auch: Clickworker gegen Rechts – ein Anfang).
(weiterlesen…)Crowdsourcing für schönere Städte
07.09.2011
6 Kommentare
Gibt es eigentlich noch eine Straße ohne Schlaglöcher? Einen Bahnhof ohne Graffiti an Wänden und Zügen? Einen Parkweg, an dem alle Laternen leuchten? Wir alle begegnen ständig diesen und anderen Missständen in unseren Städten. Doch haben wir schon jemals etwas getan, um dem entgegenzuwirken? Vielleicht haben wir ja sogar die eine oder andere tolle Idee, wie man die eigene Stadt verschönern könnte. Doch die besten Ideen bleiben meist nur Ideen, da sich viele Menschen nicht die Mühe machen, Vorschläge bei der Stadt oder anderen zuständigen Institutionen einzureichen.
(weiterlesen…)Wir archivieren die Welt
01.09.2011
23 Kommentare
Das George Eastman House in New York wird sein Foto-Online-Archiv erweitern und, in Kooperation mit clickworker.com, komplett neu als Datenbank mit Suchfunktion aufsetzen.
Das weltweit älteste Fotomuseum wurde 1949 in Rochester, New York im ehemaligen Wohnsitz von George Eastman, dem 1932 verstorbenen Gründer von Kodak, eröffnet.
Zur schnellen und effizienten Bearbeitung dieses Projekts nutzt clickworker.com sein weltweites Netzwerk von über 120.000 Clickworkern. Diese bearbeiten online über 400.000 Fotografien aus der ganzen Welt, die sie zur Kategorisierung mit passenden Suchwörtern markieren. Basierend auf dem Corporate-Responsibility-Gedanken wird die Tätigkeit “pro-bono”, bzw. für einen symbolischen Cent pro Bild, ausgeführt.
Eine komplett überarbeitete Version des Online-Archivs mit Suchfunktion und ersten markierten Fotos wird in den kommenden Monaten über die Website http://www.eastmanhouse.org aufrufbar sein.
(weiterlesen…)Microtask-Finanzierungen: Wir haben uns an die Spitze geklickt!
01.09.2011
Die Zahlen sind da, und wir sind ganz oben dabei! The Daily Crowdsource hat einen Bericht über die Investitionen im Bereich Crowdsourcing zusammengestellt. Im gerade erschienenen Artikel geht man folgender Frage auf den Grund: wie viel Geld wurde ins Crowdsourcing gesteckt und wer hat es bekommen?
Clickworker ist stolz darauf, sich an der Spitze dieser Liste wiederzufinden! Als eines der derzeit am stärksten geförderten Crowdsourcing-Unternehmen im Bereich Microtasks möchten wir uns bei all unseren Clickworkern und unseren Unterstützern bedanken. Mit fantastischen Projekten wie der Foto-Archivierung für das George Eastman House und unserer neuesten Schöpfung SEOtextcreation.com werden wir die Crowd auch in Zukunft weiter jubeln lassen. Den kompletten Artikel mit allen Daten zur momentanen Verteilung des Kapitals im Crowdsourcing-Bereich finden Sie auf The Daily Crowdsource.
Wenn Zeitungsleser zu Investigativjournalisten werden
25.08.2011
1 Kommentar
Tausende E-Mails der früheren Gouverneurin Sarah Palin werden zurzeit mittels einer beispiellosen Medienaktion öffentlich analysiert.
Die Regierungsbehörden des Staates Alaska haben nach nunmehr drei Jahren seit ihrer Kandidatur über 24.000 Seiten an E-Mails von Sarah Palin, ehemalige Gouverneurin des US-Bundesstaates Alaska, veröffentlicht. Das mediale Interesse an diesen E-Mails ist immens. Könnten sie tatsächlich pikante Informationen über Palins Amtsführung vor ihrer Kandidatur für das Amt der US-Vizepräsidentin bei der Wahl 2008 preisgeben?
(weiterlesen…)
12.09.2011