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Clickworker werden Blogger

Im letzten Oktober gab es erstmalig einen Gast-Schreiber auf unserem Blog: Daniel S., einer unserer dienstältesten und aktivsten Clickworker, stellte damals ein nützliches kleines Firefox-AddOn vor, das die Bearbeitung von Rechercheaufträgen beschleunigt.

Wir glauben, dass Daniel bestimmt nicht der einzige Clickworker ist, der Wissenswertes und Interessantes rund um’s Clickworken auf Lager hat. Deshalb möchten wir unter „Hier bloggen jetzt auch die Clickworker!“ den Clickworkern die Möglichkeit geben, unser Blog aktiv durch eigene Artikel mitzugestalten und es so attraktiver für die gesamte Community zu machen.

Was suchen wir für unser Blog? Artikel rund um unsere Plattform oder aus dem Themenbereich Crowdsourcing allgemein. Das können zum Beispiel Erfahrungsberichte sein, aber auch Tipps, wie manche Projekte besser bearbeitet werden können, die Vorstellung von hilfreichen Tools und, und, und… Die Länge sollte dabei zwischen 250 und 350 Wörtern liegen. Dies ist aber nur ein grobes Richtmaß. Wenn Ihr Thema mehr Platz erfordert, darf es gern auch das eine oder andere Wort mehr sein.

Eine Garantie auf Veröffentlichung gibt es aber für eingesandte Artikel nicht. Wir behalten uns das Recht vor, diese auf ihre Eignung zu prüfen, zu lektorieren und auch den Zeitpunkt der Veröffentlichung zu bestimmen. Notwendige Änderungen werden aber mit dem Autor abgestimmt.

Natürlich soll die Aktion auch nicht ohne zusätzlichen Anreiz für die künftigen Blog-Autoren sein: Zum Einen wird – sofern gewünscht – der Name oder Nickname unter dem Artikel stehen. Bei besonders fleißigen Schreibern, die wiederholt Gast-Artikel beisteuern, wäre auch eine eigene Autoren-Visitenkarte, wie sie bis dato nur Mitarbeiter unter ihren Beiträgen stehen haben, vorstellbar. Darüber hinaus gibt es pro veröffentlichtem Blog-Artikel zusätzlich auch noch eine Gutschrift von 5 Euro auf das jeweilige Clickworker-Konto.

Wir hoffen, dass es nicht allzu lange dauert, bis wir den ersten „ClickBlogger“ bei uns begrüßen können. Einsenden können Sie uns Ihre Entwürfe ab sofort per E-Mail an help-de@clickworker.com. Bitte vergessen Sie dabei nicht, Ihren Benutzernamen anzugeben.

Dieser Artikel wurde am 08.Februar 2011 von Daniel Marz geschrieben.

von: Daniel Marz

Daniel Marz betreut unsere Clickworker-Community und kümmert sich um die Beantwortung der Support-Anfragen.




6 Kommentare

Daniel S. 09.02.2011, 10:17:59 Uhr

Gibt’s die Vergütung für den namentlich erwähnten Herrn auch nachträglich?! :o)
Schließlich war er ja der erste “ClickBlogger” ;o)

Angelina Conic 09.02.2011, 10:30:44 Uhr

Eine nachträgliche Vergütung für unseren ersten ClickBlogger ist bereits veranlasst worden. Vielen Dank für die Hilfe und die tolle Idee! ;o)
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Support & Community Management

blackboxmorgana 09.02.2011, 18:44:16 Uhr

Hallo!

Kann man auch italienische Blog-Artikeln schreiben?? Als Italienerin finde ich es besser als es auf Deutsch zu schreiben…

LG

Daniel Marz 09.02.2011, 18:50:34 Uhr

Das Problem dabei, Artikel in anderen Sprachen als Deutsch oder Englisch anzunehmen, ist folgendes: Im Blog werden die Artikel immer in 2 Versionen veröffentlicht – eben einmal auf Deutsch und einmal auf Englisch. Für andere Sprachen ist nicht sichergestellt, dass wir intern jemanden haben, der die entsprechende Sprache gut genug beherrscht, um den Text zu bewerten und daraus eine deutschen oder Englische Version zu machen.

Aber vielleicht kennen Sie ja jemanden, der Ihren italienischen Artikel in eine der beiden Sprachen übersetzen könnte, bevor Sie ihn dann an uns schicken würden? Das wäre z.B. eine Möglichkeit.

blackboxmorgana 10.02.2011, 15:48:47 Uhr

Hallo! Danke zuerst für die Info.. den Artikel kann ich ja selber auf Deutsch schreiben, ist ja kein Thema, es geht nur um die Korrektur.. als nicht Muttersprachlerin ist leider schwierig keine Rechtschreibfehler oder Ausdruckfehler zu machen.. wenn Sie aber jemanden haben, daß Korrektur liest, würde ich natürlich gern ab und zu dern eine oder anderer Artikel liefern.. :)

Daniel Marz 10.02.2011, 15:52:34 Uhr

Das ist überhaupt kein Problem.
Wir prüfen die eingereichten Artikel ja ohnehin auf Fehlerfreiheit und würden dabei natürlich auch eventuell vorhandene Rechtschreibfehler oder kleinere Schnitzer im Ausdruck verbessern, sofern der Text ansonsten veröffentlichungswürdig ist.
Davon sollten Sie sich also nicht abschrecken lassen.



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