Webvideos sichten, Spaß haben und Gutes tun

20.02.2013

Das Charity-Projekt zum Deutschen Webvideopreis 2013 der European Web Video Academy in Kooperation mit clickworker.com

Die Online-Plattform von clickworker.com bietet allen Web-Videoaffinen erstmals die Möglichkeit, an der Vorauswahl der Videos zum Deutschen Webvideopreis teilzuhaben und Gutes zu tun. Für jedes gesichtete und auf die Teilnahmekriterien hin überprüfte Video kommen 15 Cent dem Kinderhospiz Regenbogenland zugute.

Am 21.02.2013 startet der Deutsche Webvideopreis 2013. Der Publikumspreis würdigt innovative und herausragende Werke im Bereich Internet-Bewegtbild und richtet sich sowohl an Amateure als auch an professionelle Videomacher.

Der Veranstalter des Deutschen Webvideopreises, die European Web Video Academy, hat sich in diesem Jahr erstmals dazu entschlossen, alle Fans und Interessierte der Webvideoszene mit in das Projekt einzubeziehen. Die zum Wettbewerb eingereichten Webvideos müssen bestimmte Teilnahmekriterien erfüllen, die auf ihre Einhaltung hin überprüft werden sollen. Zu sichten sind die Videos auf der Online-Plattform des diesjährigen Kooperationspartners und Anbieters von professionellen Crowdsourcing-Lösungen, clickworker.com.
Auf der Website von clickworker.com kann sich jeder, der über 18 Jahre alt ist und Spaß an Webvideos hat, unverbindlich unter „Clickworker werden“ registrieren, die Videos sichten und mitmachen.

Mit jedem gesichteten und auf die Teilnahmekriterien hin überprüften Video wird das Kinderhospiz Regenbogenland unterstützt. Die European Web Video Academy stiftet 15 Cent pro gesichtetem Video. Erwartet werden Tausende Videoeinreichungen. Abgeschlossen wird das Projekt der „Videosichtung“ mit der Verlosung von exklusiven Eintrittskarten zur Gala der Preisverleihung am 25. Mai 2013 in Düsseldorf mit ca. 500 eingeladenen Gästen.

„Wir freuen uns, die Veranstaltung und den guten Zweck mit unserer Plattform unterstützen zu dürfen. Die Öffentlichkeit mit in das Projekt einzubinden und die erste Sichtung der Videos, ganz nach dem Crowdsourcing-Prinzip, an einen großen Kreis von Internetnutzern zu geben, finden wir natürlich klasse. Wir sind darauf spezialisiert, große Projekte zu bearbeiten und in Form einzelner Mikrojobs auf unserer Plattform anzubieten. Als wirtschaftlich handelndes Unternehmen sind wir uns unserer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft sehr bewusst und setzen Projekte, die einem guten Zweck dienen und für deren Umsetzung wir geradezu prädestiniert sind, immer wieder sehr gerne um.“ – so Marc Ahr, Geschäftsführer von clickworker.com.

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Dieser Artikel wurde am 20.February 2013 von ines geschrieben.

von: Ines Maione

Ines Maione ist im Marketing tätig und Ansprechpartnerin für PR.