Editorial Content – Kurze Begriffserklärung

Editorial Content sind redaktionelle Inhalte. Diese verfolgen zwar unmittelbar keine kommerziellen Ziele, im Rahmen eines umfassenden Content-Marketing-Konzepts ist hochwertiger Editorial Content jedoch eine sichere Basis für Erfolg im Internet.

Mit Editorial Content Besucher gewinnen

Editorial Content versorgt die User mit nützlichen Informationen. Dieser Mehrwert führt zu wiederkehrenden Besuchen auf einer Website. Der Erfolg von redaktionellen Inhalten lässt sich mit Analytics-Tools messen, die zum Beispiel Klicks, Absprungraten und Suchintentionen analysieren. Editorial Content kommt zumeist in drei Formaten vor:

  • Blogartikel
  • News
  • Ratgebertexte

Beim Erstellen von Inhalten für diese Formate orientieren sich die Redakteure an den Nutzerinteressen. Hinweise auf diese Interessen ergeben sich aus häufigen Google-Anfragen sowie bekannten Präferenzen und Gewohnheiten der Zielgruppe. Der Erfolg von redaktionellen Inhalten hängt dabei nicht nur vom reinen Informationsgehalt, sondern auch von der Art der Vermittlung ab. Denn ein und derselbe Inhalt kann sowohl spannend als auch trocken vermittelt werden:

  • Klickraten und Besucherzahlen erhöhen sich, wenn redaktionelle Inhalte gern gelesen werden
  • Die Weiterverbreitung erfolgt über Tweets in Social Media, geteilte Inhalte, Mund-zu-Mund-Propaganda und Backlinks
  • Einzelne hochwertige Beiträge erhöhen die Popularität einer ganzen Domain

Um den Erfolg von Editorial Content im Web zu unterstützen, dürfen Optionen zum Teilen von Beiträgen auf Social Media nicht fehlen – zum Beispiel durch entsprechende Buttons, die eine schnelle Weiterleitung ermöglichen.

Redaktionelle Inhalte für verschiedene Plattformen

Editorial Content gibt es in unterschiedlichen Formaten, die für die jeweiligen Plattformen optimiert sind. Redaktionelle Inhalte erscheinen beispielsweise:

  • in Newslettern eines Unternehmens
  • im firmeneigenen Blog – entweder auf der eigenen Website oder auf einem separaten Kanal
  • auf Social Media, wie Facebook, Twitter oder YouTube

Gute redaktionelle Inhalte, die sich für die verschiedensten Veröffentlichungsformate eignen, tragen zur Kundenbindung bei und stärken die Reputation einer Marke.

Themenauswahl für redaktionelle Inhalte

Die Themen, mit denen sich Editorial Content befasst, müssen vor allem zielgruppenrelevant sein, zur Marke passen und das Marketing-Ziel unterstützen. Gerade der letzte Punkt ist sehr fehleranfällig.

Beispiel: Ein Unternehmen, das Kredite für Baufinanzierung vermittelt, veröffentlicht Beiträge über Rasenmäher, Gartennutzung und handwerkliche Themen rund ums Haus. Diese Strategie ist nicht unbedingt förderlich, weil kreditinteressierte Internet-User bei Ihrer Online-Recherche nicht nach derartigen Themen suchen. Zudem verwirren solche Content-Strategien die Google-Algorithmen.

Auch für redaktionelle Inhalte gilt im Zweifel die altbekannte Regel: Weniger ist mehr. Einzelne, gezielte Beiträge sind wirksamer als eine Content-Flut mit irrelevanten Inhalten.

Editorial oder Advertorial?

Das Gegenteil zum Editorial Content ist das Advertorial. Advertorials vermitteln klare Werbebotschaften, was bei genauem Hinsehen erkennbar ist. Das gilt auch dann, wenn sie in Form von Berichten oder Ratgebern verfasst sind. Editorial Content dagegen besteht aus unabhängigen Inhalten, die nicht – zumindest nicht unmittelbar – auf die Vermittlung von Werbung abzielen. Informationen stehen bei redaktionellen Inhalten klar im Fokus.

Auch wenn die Grenzen zwischen Editorial und Advertorial Content oft fließend sind, ist die Kennzeichnungspflicht unbedingt zu beachten:

  • Advertorial Content muss als Werbung, Anzeige oder gesponserter Inhalt markiert werden
  • Editorial Content unterliegt keiner Kennzeichnungspflicht

Die Faustregel lautet: Werbung und redaktionelle Inhalte sind klar zu trennen. Was Werbung ist, muss eindeutig als solche zu erkennen sein. Die eigenen Beiträge auf der Website eines Unternehmens benötigen diese Kennzeichnung selbstverständlich nicht.

Editorial Content outsourcen

Hochwertiger Content für einen Blog, für eine Website, einen Online-Shop oder den Social Media Account eines Unternehmens kann inhouse erstellt werden, wenn dafür Ressourcen vorhanden sind. Viele Unternehmen sourcen die Content-Erstellung jedoch aus und profitieren davon.

Der Vorteil des Outsourcings von Contenterstellung liegt vor allem in der Kostenersparnis bei gleichzeitig hochwertiger Qualität. Erfahrene Texter kennen sich nicht nur mit treffsicheren Formulierungen aus, sondern erstellen auf Wunsch auch suchmaschinenoptimierte Artikel zu Themen aller Art. Content-Provider wie clickworker greifen dabei auf ein Reservoir von tausenden Freelancern mit wählbaren Qualifizierungen zurück.

Tipp:

Editorial Content für Ihre Website. Schnell, flexibel und skalierbar.

SEO-Texte schreiben lassen

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Die SEO-Orientierung von Content für das Web wird immer wichtiger. Dabei spielen nicht nur Keywords eine entscheidende Rolle, sondern auch die professionelle Aufbereitung von Editorial Content für das Web – mit Eyecatchern wie Bulletpoint-Listen, aussagekräftigen Überschriften und Einleitungen, die zum Lesen animieren. Wichtig für suchmaschinenoptimierte Inhalte ist außerdem die Fähigkeit eines Textes, relevante Fragen zu einem Thema beantworten zu können.

Editorial Content – in vielen Bereichen unverzichtbar

Editorial Content ist heute ein fester Bestandteil effizienter Marketing-Konzepte im Online-Bereich. Viele Unternehmen haben sich allein durch qualitativ hochwertige und zielgruppenrelevante Inhalte eine Expertenstellung aufgebaut. Diese Position kann zielgerichtet zur Umsatzsteigerung eingesetzt werden und ist auch unter SEO-Aspekten profitabel.