Clickworker – a chance for both career and family to thrive

17.03.2011

(written by J. B., Germany, Clickworker since November 2010)

During my most recent maternal leave, I realized I didn´t want to go back to my old job. The position was unfulfilling and I had a bad conscience about neglecting my motherly duties. I also knew the promotional chances at my old job – despite additional training – were slim to none. And – to make things even worse – the salary was pathetic. Needless to say, all this caused me to be pretty unhappy with my work situation. So, I decided to go on maternal leave.

But my duties at home were not intellectually stimulating enough. I looked into my options for working from home. At first, I thought it would make sense to start a daycare center. But my place wasn´t right for it. I also didn´t want to be tied down with time restrictions. This time around, I didn´t want to settle for second best, but instead look for something that was designed for my needs.

I searched online as much as I could for ways to utilize my skills at a job I could perform from home. All other leads quickly took a backseat when I found Clickworker´s website. Pleased to find a market where texts were in demand, I began to write. It was something I had always liked to do. As a child I wrote long letters and had many pen-pals. Early in my career, many relied on my writing abilities, though it was never enough for me.

Clickworker gave me the opportunity I had been look for. I´ve found a job I enjoy and can do on my own schedule from home. Clickworker makes it possible for someone to contribute to the household, exercise their skills and explore their interests at the same time. In the beginning the earnings might not be big, but if you´re eager you´ll quickly improve and qualify for more tasks and move up. My children are excited. And my husband, who was at first quite skeptical, now says that with my tenacity, I´ve made more out of this than he ever expected: a serious job from home, with no time restraints, so that the family can remain first priority.


12 Kommentare

Ex-Clickworker 18.03.2011, 10:41:51 Uhr

Ganze 5 Euro dafür, dass man über so komplexe Themen wie “Erfahrungsberichte, wie man das ein oder andere Projekt besser und schneller meistern kann” bloggt oder über “interessante Themen aus dem Bereich Crowdsourcing”? Und die 5 Euro auch nur erhält, wenn der Text wirklich veröffentlicht wird?
Nicht zuletzt wird dadurch die Glaubwürdigkeit des Internet nur weiter ausgehöhlt. Schon bei dem oben aufgeführten Beitrag zweifelt man, ob der wirklich aus der Feder einer Hausfrau und Mutter kommt, zu werblich sind die Argumente, die da aufgeführt werden. Ob Daniel Marz das noch “ins Reine” geschrieben hat, steht ja eh da: “von Daniel März”.

Daniel Marz 18.03.2011, 11:50:29 Uhr

Zu der Frage, ob dieser Text tatsächlich von einer Clickworkerin stammt, oder ob wir hier versuchen, Werbung als Erlebnisbericht zu verkaufen: Ich finde es eigentlich sehr schade, dass Sie einer Hausfrau und Mutter scheinbar nicht zutrauen, solch einen Text zu verfassen und ich bin mir recht sicher, Frau B. ist da entschieden anderer Meinung. Der eingesandte Text wurde im Übrigen genau so eingestellt, wie Sie ihn hier lesen können. Ein “ins Reine schreiben” war nicht nötig, nur die Übersetzung ins Englische wurde von uns durchgeführt. Dass kurzzeitig mein Name unter dem Artikel erschien, lag daran, dass natürlich das letztendliche Einstellen ins Blog durch uns (also entweder Frau Conic oder mich) geschieht und dabei per Voreinstellung erst einmal automatisch unsere jeweilige Autorenvisitenkarte aktiviert wird. Dies muss man manuell ändern, was von mir beim Onlinestellen zunächst übersehen wurde.

Wir stellen jedem Clickworker frei, ob er bzw. sie über dem Artikel mit vollem Namen oder in verkürzter Form als Autor genannt werden möchte. Frau B. hat sich für die Initialen-Variante entschieden, was ihr gutes Recht ist. Sollten zukünftige ClickBlogger mit vollem Namen genannt werden wollen, werden wir dies so umsetzen. Wenn Sie einen guten Vorschlag haben, wie wir unter Wahrung der persönlichen Datenschutzrechte mehr Glaubwürdigkeit für unsere ClickBlogger-Artikel erreichen können, sind diese bei uns immer willkommen – es ist auch in unserem Interesse, clickworker.com in allen Bereichen transparent zu gestalten.

Was das Honorar von 5 Euro angeht, so ist dies im Verhältnis sogar mehr, als der Clickworker für einen ähnlich langen Text erhalten würde, welcher als “normaler” Auftrag im Workplace zu finden wäre. Und ob ein kurzer persönlicher Erfahrungsbericht nun wirklich ein “komplexes Thema” ist, sei einmal dahingestellt. Ich habe Frau B. nicht danach gefragt, würde aber vermuten, dass sie für Ihren Text weder umfangreiche Recherchen betrieben, noch für das Verfassen mehrere Stunden gebraucht hat. Das erwarten wir auch gar nicht von den Einsendungen.

Dass man die 5 Euro nur erhält, wenn der Text auch wirklich veröffentlicht wird, ist schlicht ein “notwendiges Übel”. Wir erhalten auch eine Vielzahl von Einsendungen, die thematisch in keinster Weise zu unserem Blog passen – ganz abgesehen von Texten, wo wir sogar die Urheberschaft des Einsenders bezweifeln müssen. Hier können wir natürlich nicht jede Einsendung ungefiltert honorieren. Außerdem weisen wir in den Informationen zu dieser Aktion auch darauf hin, dass man sich auch gerne vor dem Schreiben eines Artikels an uns wenden kann, wenn man sich z.B. unsicher ist, ob ein Thema oder der eigene Schreibstil passend für den Clickworker-Blog ist.

Da es in unserem ureigensten Interesse ist, viele Artikel für das Blog zu erhalten und diese natürlich auch zu veröffentlich, können Sie davon ausgehen, dass wir jeden Artikel, der veröffentlichungswert ist, auch veröffentlichen. Ggf. kann es natürlich nötig sein, kleiner Verbesserungen vorzunehmen, wir werden aber keinen Artikel nur wegen einiger Tippfehler ablehnen.

Daniel 19.03.2011, 00:38:51 Uhr

Man mag es dem ehemaligen Clickworker nicht verübeln, dass er die Glaubwürdigkeit dieses Textes anzweifelt. Es jedoch so auszudrücken ist etwas im Ton vergriffen.

Da ich bereits seit 2009 als CW tätig bin, habe ich schon so einiges an Erfahrung in Bezug auf Clickworker.com und andere Anbieter gemacht und habe mich nach diesem Artikel gefragt … “Ist diese Tätigkeit als Clickworker tatsächlich mit Familie vereinbar, wenn man das Ziel verfolgt, damit auch seine Familie zu ernähren?”

Schließlich muss man bedenken, dass das Geld was man hier verdient unversteuert ist. Aber letztendlich kommt es immer auf jeden Clickworker persönlich an, wie und in welcher Geschwindigkeit er seine Texte schreibt. Aber diese Tätigkeit als Ersatz für einen realen Job anzusehen halte ich für falsch.

Sicherlich bringt es Vorteile für die Familie und Kinder immer da zu sein, aber mittlerweile kann auch ich aus der Sicht wie Frau B. das Ganze sehen und muss sagen, dass ich es bezweifle, dass man in der Elternzeit und auch nicht kurz danach, wo es darum geht ein Baby zu erziehen und zu versorgen, dem Clickworken in vollem Umfang nachgehen kann.

Wie bereits zu Beginn angemerkt, kann man es anderen nicht verübeln, dass sie sich fragen ob dieser Text auch einen Wahrheitsgehalt hat. Ich würde sagen, dass es letztendlich nicht mehr als ein Dazuverdienst zum Familieneinkommen ist. (Zumindest hört es sich so an) Aber entweder muss es einen Hauptverdiener geben oder man betreibt das Ganze als Nebenjob. In diesen Fällen ist das Clickworken mit Familie und Kind vereinbar, aber einer selbständigen oder gewerblichen Tätigkeit nachgehen und Kinder, das lässt sich eigentlich sehr schwer vereinbaren, zumindest nicht dann, wenn es ein vollwertiger und lohnenswerter Verdienst sein soll.

Jürgen 19.03.2011, 14:54:56 Uhr

Hallo,

ich habe mich bereits im Dez. 2009 bei clickworker angemeldet, und auch sogleich meinen ersten SEO Bericht über “Handy-sicherheit” erstellt. Dafür bekam ich eine Vergütung, die jedoch – bezogen auf die eingesetzte Zeit – eher mäßig war.

3 weitere Monate habe ich – mehr oder weniger fleissig teilw. täglich – weitere Beiträge abgeliefert. Alles wurde angenommen und vergütet. Doch ich notierte immer meine benötigte Zeit, und kam auf einen extrem schlechten Stundenlohn.

Daher habe ich es zunächst aufgegeben, aber ich möchte nun einen Neustart wagen und zwar mit dem bloggen, da ich da Erfahrung habe, und im übrigen das 10 Finger Blindschreiben sehr zügig behersche.

Und trotzdem; es ist nicht einfach, wirklich nicht einfach, über diesen Weg auf einen angemessenen Stundenlohn zu kommen. Doch was ist angemessen? Nun, ich finde, man darf die Energiekosten (Strom…) vernachlässigen, aber der reine Zeitaufwand sollte – bei einem einwandfreien Beitrag – auch entsprechend honoriert werden. Ich denke, das absolute Minimum – für einen Einsteiger – sollte für einen Einsatz von 3 Stunden pro Tag dann auch einen Erlös von min. 30,- bis 50,- Euro ergeben. Doch das ist zumindest mir bisher nicht gelungen…

…weiteres Problem ist, dass oft nur dann Aufträge vorzufinden sind, wenn umfangreiche Fremdsprachenkenntnisse – und zwar auch schriftlich – vorliegen. Ein wenig Englisch können wir alle, aber das reicht oft nicht.

Grüße
Jürgen

Mar 21.03.2011, 07:22:28 Uhr

Hello,
Congratulations! I’m in the same situation as you and I feel the same enthusiasm! I agree with you that clickworker is a real solution for serious people who really want to work at home.
Clickworker is a perfect way of working without neglecting our family. I am really happy to see that it could be a long-term solution to many people!
Thank’s to Clickworker and all its staff!!
Best regards.

textase2010 22.03.2011, 15:22:24 Uhr

Persönlich finde ich den Text der “Hausfrau und Mutter” auch ein wenig zu werblich und, mit Verlaub, ein bisserl naiv geschrieben. Was hat der Leser für einen Mehrwert von der Lektüre? Welchen Beruf übte die “Hausfrau” denn einmal aus, einen akademischen? Einige der Textaufträge sind derart komplex und anspruchsvoll, dass eine einfache Hausfrau da nicht weit kommen wird. Sie schreibt ja ausdrücklich, dass sie textet und nicht als Guru arbeitet. Ansonsten könnte man bei Clickworker schon ganz gut verdienen, im Vergleich zu anderen Börsen. Nur – der Fluss der Angebote stockt immer wieder, das nervt auf Dauer. Gut finde ich das Korrektoren-System, das hat Clickworker gut gelöst wegen des direkten Feedbacks. Auch der Support ist bemüht. Und – man muss immer wieder gegen den eigenen Schlendrian ankämpfen.

Daniel Marz 22.03.2011, 15:29:33 Uhr

Es geht bei diesen Artikeln in erster Linie darum, unseren Clickworkern “ein Gesicht zu geben” und ein wenig hinter die anonyme Registriernummer zu blicken. Welche Menschen sind Clickworker? Warum sind sie es? Was gefällt ihnen, was nicht? Welche Erfahrungen haben sie insgesamt gemacht? Zumindest wir finden es sehr spannend, mehr über die Hintergründe unserer Clickworker zu erfahren und ich denke, dass auch viele von Ihnen so etwas gerne lesen.

Puschel 23.03.2011, 14:00:29 Uhr

Hallo, klar der Text ist etwas werblich, jedoch muss ich nun auch einmal meinen Senf hierzu geben.
Ich Arbeite nun auch schon seit längerem bei Clickworker und ich muss sagen, wer sich auf den Hosenboden sitzt und das dann auch versteuert bekommt einen schönen Nebenverdienst.
Jemand der noch mehr Qualifiziert ist, kann mehr erreichen.
Also warum nicht. Ich mache weiter und vielleicht werde ich ja noch besser.

J.B. 30.03.2011, 09:25:03 Uhr

Guten Tag, Herr Ex-Clickworker,

schade, dass Sie einer Hausfrau und Mutter keine guten Texte zutrauen. Im übrigen hatte ich vor meiner Familientätigkeit auch ein langjähriges berufliches Leben, dass mich geistig sehr gefordert hat. Es liegt an jedem selbst, ob er oder sie in der Elternzeit geistig wach bleibt. Gerade in der heutigen Zeit mit Zugang zu Internet, viel Literatur und umfassendem TV-Informationen kann man sich immer auf dem Laufenden halten. Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit bin ich auch in der Familienzeit aktiv geblieben.
Und Herr Daniel Marz hat meinen Text nicht “ins Reine” geschrieben. Aber ich danke ihm, dass er sich zu Ihrem Vorwurf geäußert hat.
Und das der Text werblich klingt, war beabsichtigt. Immerhin können andere interessierte Texter neugierig auf Clickworker werden. Vielleicht war auch mein Enthusiasmus zu spüren, da ich Freude an dieser Tätigkeit habe.
Um ehrlich zu sein, muss ich zugeben, dass “Clickworker” nicht die einzige Plattform ist, für die ich schreibe, um davon freiberuflich leben zu können. Aber durch “Clickworker” bin ich auf die Möglichkeit aufmerksam geworden und wollte mich gebührend revanchieren.

Freundliche Grüße
J.B.

Nini 01.04.2011, 05:47:19 Uhr

I also love writing for Clickworkers and the job is very pleasant and rewarding for me. However, there is a huge minus to this site – the jobs are too few and far between. I cannot reach even minimal wage for the hours I put in and it is not worth the absolute attention that is required for some jobs… If you could only make more jobs available per clickworker and if you could make the job pool last more than just a few flimsy hours (“quick, quick, the jobs will be over before you know it!!!”), then I would really recommend this site. Otherwise, it is more a pastime than a reliable source of income…

Shawn W 04.04.2011, 16:03:19 Uhr

I’ve just signed up for this site and am already clicking away! While the pay is small and the assignments are limited, this is by far the best and easiest opportunity I have found so far. I have been detailing my journey through the world of ad-clicking, surveys, and sweepstakes and would love for you to check it out. You won’t find any get rich quick schemes or spam. You will find honest reviews of sites based off of my personal experience. I hope you’re able to find at least one or two sites that can help you add to your income stream. Would love feedback from you about your online money-making experiences as well!

http://makingcentswithsurveysandsweepstakes.blogspot.com/

B. S. 15.04.2011, 11:39:25 Uhr

Ein Hallo in die Runde,

ich “schnüffle” hier nur so rein und kann nicht sagen, dass ich mir schon eine Meinung bilden konnte.

Ich denke, man muss immer differenzieren: Handelt es sich um einen Auftrag, dem man inhaltlich ohne großem Aufwand schon einiges an Vorwissen bieten kann, zahlt es sich aus, schnell mal ein paar Sätze darüber zu tippen. Wenn man ohnehin immer vor dem PC sitzt und Lücken in der Tätigkeit hat.

Dass man dies aber ein paar Mal noch durchlest und immer schöner gestaltet (wie beruflich bei mir sonst schon üblich), steht selten dafür. Sieht dies jemand anders?

Große Frage: Was meint ihr mit den oben in euren Meinungen angesprochenen “Aufstiegschancen” iS von “Verbesserung”? Bekommt man irgendwann bessere Aufträge?

Ich habe noch eine Frage: Warum stehen immer nur so wenige Aufträge zur Auswahl?? Das führt ja meine Absicht ad absurdum, solche zu auszuwählen, die sich persönlich rentieren.

Liebe Grüße aus Österreich